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Adygeja

OriginalQuelltext

Im Nordwesten grenzt die Republik an den Krasnodarer Stausee.

Die Republik Adygeja gliedert sich in zwei Stadtkreise und sieben Rajons.

Die bedeutendsten Minderheiten bei der Volkszählung 2021 sind die Tscherkessen mit 16.133, die Armenier mit 14.810, die Kurden mit 5.233, die Roma mit 2.908, die Aserbaidschaner mit 2.270 und die Tataren mit 2.060 Personen.

Die Gegend nördlich des Schwarzen Meers wurde an den Küsten bereits im 6. Jahrhundert von Byzanz aus christianisiert.

Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte trat dann auch der Rest der Tscherkessen nominell zu dem Christentum über.

Vom 16.–19. Jahrhundert traten die Adygejer allmählich zu dem Islam über.

Im 19. Jahrhundert gelang es den russischen Truppen nach dem jahrzehntelangen Kaukasuskrieg, am 21. Mai 1864 die Tscherkessen als letztes der nordkaukasischen Völker zu bezwingen.

Noch im März 2016 wurde die Regelung der Wahl des Oberhaupts von Adygeja per Volksabstimmung vom örtlichen Parlament abgeschafft.

Die Eisenbahnlinie von Armawir nach Sotschi durchquert das Gebiet der Republik Adygeja nördlich der Hauptstadt Maikop.

Eine Zweigstrecke führt von Beloretschensk in der Nachbarregion Krasnodar über Maikop nach Kamennomostski.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Republik grenzt im Nordwestteil an den Krasnodarer Stausee.

In zwei Statutarstädte und sieben Rajons gliedert sich die Republik Adygeja.

Die Zirkassiere mit 16.133, die Armenier mit 14.810, die Kurden mit 5.233, die Roma mit 2.908, die Aserbaidschaner mit 2.270 und die Tataren mit 2.060 Menschen sind die wichtigsten Randgruppen bei der Volkszählung 2021.

An den Küstengebieten schon im 6. Säkulum von Byzanz aus christianisiert wurde die Region mitternächtlich des Schwarzen Meers.

Der Restbestand der Zirkassiere trat im Lauf der folgenden Säkula danach ebenfalls nominal zu dem Christentum über.

Die Adygejer traten vom 16.–19. Säkulum im Laufe der Zeit zu dem Islam über.

Es am 21. Mai 1864 die Tscherkessen als allerletztes der Stämme, die nordkaukasisch sind, zu übertrumpfen gelang im 19. Säkulum den Einheiten, die russisch sind, nach dem Kaukasuskrieg, der jahrzehntelang ist.

Die Bestimmung der Auswahl des Vorstehers von Adygeja wurde überdies im März 2016 per Volksentscheid vom lokalem Abgeordnetenhaus beseitigt.

Das Territorium der Republik Adygeja durchquert die Eisenbahnstrecke von Armawir nach Sotschi mitternächtlich der Metropole Maikop.

Von Beloretschensk in der Nachbarregion Krasnodar führt eine Zweiglinie über Maikop nach Kamennomostski.