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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Franz Seraph von Orsini-Rosenberg

OriginalQuelltext

1779 wurde er zu dem k.k.

Während des Österreichischen Türkenkrieges 1787 bis 1792 diente Orsini-Rosenberg zunächst im k.k.

Im Feldzug von 1796 diente Orsini-Rosenberg unter dem Kommando von Erzherzog Karl.

Danach befehligte er die Avantgarde des von Hotze’schen Armeekorps und erlitt am 25. Mai 1799 beim Gefecht bei Frauenfeld einen Säbelhieb am Kopf.

Bei der folgenden Niederlage bei Wagram am 5. und 6. Juli 1809 war seine Aufgabe, den linken Flügel der Österreicher bei Markgrafneusiedl zu halten.

Nach dem Frieden von Schönbrunn wurde er Inspektor der Kavallerie in Niederösterreich, 1811 wurde er Kriegsrat, kurz danach geheimer Rat.

Schloss Greifenburg ließ er wieder aufbauen, das 1747 bei einem Brand weitgehend zerstört worden war.

Auch das baufällige Schloss Zell bei Waidhofen ließ er renovieren.

In finanziellen Belangen agierte der Fürst eher unglücklich.

1819 erbte er von seinem Bruder Leopold Alois die Hälfte dessen Drittels am Familien-Fideikommiss, 1821 erbte er von seinem Cousin Wolfgang Philipp die Hälfte dessen Vermögens.

RewriteUmgeschriebener Text

Er wurde 1779 zu.

Orsini-Rosenberg diente während des Österreichischen Türkenkrieges 1787 bis 1792 zuerst im.

Orsini-Rosenberg diente im Kriegszug von 1796 unter dem Befehl von Erzherzog Karl.

Er befehligte danach die Vorhut des von Hotze ’ schen Armeekorps und er erlitt am 25. Mai 1799 beim Gefecht bei Frauenfeld einen Säbelstoß am Schädel.

Sein Auftrag, den gemeinen Nebenflügel der Österreicher bei Markgrafneusiedl zu bewahren war bei der darauffolgenden Niederlage bei Wagram am 5. und 6. Juli 1809.

Er wurde nach dem Frieden von Schönbrunn Inspizient der Reiterei in Niederösterreich. Er wurde 1811 Kriegsbeirat, knapp danach sekreter Beirat.

Er ließ Schloss Greifenburg erneut errichten. Das Greifenburg war 1747 bei einem Feuer erheblich vernichtet worden.

Er ließ gleichermaßen das kaputte Schloss Zell bei Waidhofen sanieren.

Der Monarch agierte in wirtschaftlichen Bedeutungen möglichst unglückselig.

Er erbte 1819 von seinem Bruder Leopold Alois die Hälfte dessen Halbzeit am Familien-Fideikommiss. Er erbte 1821 von seinem Geschwisterkind Wolfgang Philipp die Hälfte dessen Besitzstandes.