human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Altes Wasserwerk Quedlinburg

OriginalQuelltext

Das Alte Wasserwerk Quedlinburg ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Wasserwerk in der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt.

Es befindet sich südlich der historischen Altstadt Quedlinburgs an der Adresse Am Schiffbleek 6 unmittelbar nördlich der Bode und ist im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragen.

Die Planung erfolgte durch den Dresdener Ingenieur Bernhard Salbach, die Bauleitung der 1885 begonnenen Bauausführung hatte Direktor Wolff.

Zunächst entstand der Saug- und Druckstrang, das Maschinenhaus, der im Hof des Werks befindliche Saugbehälter und der Wasserturm auf dem Kleinen Strohberg.

Vor der Inbetriebnahme der Anlage wurde die Wasserversorgung der Stadt über private und öffentliche Brunnen gewährleistet.

Von dort pumpte man das Wasser in den Hochbehälter auf dem Strohberg.

Der runde Turm geht nach oben in eine polygonale Form über.

An ihm befindet sich ein zweigeschossiger Anbau, der ursprünglich mit einer Brüstungsbalustrade abschloss.

Ursprünglich hatte die Maschinenhalle im südöstlichen Teil in der zweiten Achse ihren Eingang.

Das Portal war vor der Fassade errichtet und mit einem geschwungenen Giebel verziert.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein denkmalgeschütztes einstiges Wasserwerk in der Großstadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt ist das Alte Wasserwerk Quedlinburg.

Der alten Bekanntaltstadt Quedlinburgs an der Postadresse Am Schiffbleek 6 befindet es sich südländisch direkt mitternächtlich der Bode und es ist im Quedlinburger Denkmalbuch registriert.

Durch den Dresdener Konstrukteur Bernhard Salbach erfolgte die Konzeption. Leiterin Wolff hatte das Baubüro der 1885 begonnenen Bauausfertigung.

Der Druckstrang und Saugstrang, das Krafthaus, das im Innenhof des Werks gelegene Saugbehältnis und der Hochbehälter auf dem Kleinen Strohberg entstand zuerst.

Die Wasserverteilung der Stadt über persönliche und kommunale Quellen wurde vor der Einschaltung der Einrichtung sichergestellt.

Man pumpte von ebenda das Gewässer in den Hochrufbehälter auf dem Strohberg.

In eine Bauform, die polygonal ist, geht der kreisförmige Bergfried nach obenauf über.

Ein Annex, der zweigeschossig ist, befindet an ihm sich. Der Annex, der zweigeschossig ist, abschloss unmittelbar mit einem Brüstungsgeländer.

Die Maschinenhalle hatte anfänglich im südöstlichen Abschnitt in der zwoten Grundlinie ihren Zugang.

Vor der Front erbaut und mit einem geschweiften Giebel dekoriert war das Eingangsportal.