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Sonia Ebling

OriginalQuelltext

Sonia Ebling de Kermoal war eine brasilianische abstrakt-figurative Bildhauerin und Kunsthochschullehrerin.

Ebling studierte von 1944 bis 1951 Malerei und Bildhauerei an der Escola de Belas Artes do Rio Grande do Sul und der Escola de Belas Artes in Rio de Janeiro, wo sie sich niederließ.

Bereits 1951 nahm sie an der ersten Biennale von São Paulo teil und gewann 1955 auf dem Salão Nacional de Arte Moderna in Rio de Janeiro für ihre Skulptur Mulher e Pássaro einen Auslandsreisepreis für Europa, wo sie sich bis 1968 aufhielt.

In Paris studierte sie bei Ossip Zadkine, 1963 erhielt sie ein Stipendium der Fundação Calouste Gulbenkian.

In dieser Zeit stellte sie auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern aus.

Sie hatte zahlreiche Ausstellungen, darunter wichtige wie im 11. Salon de la Jeune Sculpture 1959 des Musée Rodin in Paris, der Bienal de Arte Tri-Veneta in Padua, beim Salon des Petits Bronzes 1962 des Musée d’art moderne de la Ville de Paris und dem 18. Salon de Réalités Nouvelles 1963.

Zu ihren Werken gehört auch eine Reihe von Tierplastiken.

Nach Brasilien zurückgekehrt, gab sie ab 1970 Bildhauerkurse an der Kunsthochschule der Universidade Federal do Rio Grande do Sul, wobei sie auch mit Zement arbeitete, dem Farbpigmente zugesetzt waren.

Sie wohnte und unterhielt ihr Atelier im Stadtteil Copacabana in Rio, wo sie 87-jährig verstarb.

Der brasilianische Kunstkritiker Jacob Klintowitz schrieb über ihr Werk:

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Werkhochschullehrerin und Bildhauerin, die brasilianisch abstrakt-figurativ ist, war Sonia Ebling de Kermoal.

Wo sie sich niederließ, studierte Ebling von 1944 bis 1951 Bildhauerkunst und Bild an der Escola de Belas Artes do Rio Grande do Sul und der Escola de Belas Artes in Rio de Janeiro.

Sie nahm schon 1951 an der allerersten Biennale von São Paulo teil und sie gewann 1955 auf dem Salão Nacional de Arte Moderna in Rio de Janeiro für ihre Plastik Mulher e Pássaro einen Auslandsreiseabgabepreis für Europa, wo sie sich bis 1968 aufhielt.

Sie studierte in Paris bei Ossip Zadkine. Sie erhielt 1963 eine Studienförderung der Fundação Calouste Gulbenkian.

Sie stellte in dieser Phase außerdem in Deutschland und anderen europäischen Ländern aus.

Umfangreiche Schauen, darunter bedeutende wie im 11. Salon de la Jeune Sculpture 1959 des Musée Rodin in Paris, der Bienal de Arte Tri-Veneta in Padua, beim Salon des Petits Bronzes 1962 des Musée d’ art moderne de la Ville de Paris und dem Salon, der 18. ist, de Réalités Nouvelles hatte sie 1963.

Eine Serie von Viehplastiken gehört zu ihren Stücken außerdem.

Nach Brasilien zurückgekommen, gab sie ab 1970 Bildhauerschulungen an der Kunstwerkhochschule der Universidade Federal do Rio Grande do Sul, wobei sie außerdem mit Wurzelzement arbeitete, dem Farbpigmente beigegeben waren.

Sie wohnte und unterhielt ihr Studio im Viertel Copacabana in Rio, wo sie 87-jährig verstarb.

Der brasilianische Kunstrichter Jacob Klintowitz schrieb über ihre Arbeit :