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Mohns Park

OriginalQuelltext

Nachdem es wiederholt zu Problemen mit dem Verhalten einiger Parkbesucher gekommen war, ließ Mohn das Gelände umzäunen und damit zunächst unzugänglich machen.

In den 1930er Jahren gewährte Johannes Mohns Sohn Heinrich seinen Kindern zuliebe der Hitler-Jugend und dem Bund Deutscher Mädel zur Abhaltung von Freizeiten Zugang zu dem Gelände.

Im Jahr 1935 wurde das hundertjährige Bestehen des Bertelsmann-Verlages auf dem Gelände zelebriert.

Im darauf folgenden Jahr wurde der Mohns Park der Öffentlichkeit übergeben.

Aus rund 50.000 Kubikmeter Trümmern der vom Krieg stark in Mitleidenschaft gezogenen Stadt, vor allem aus dem Bereich der Blessenstätte, wurde bis 1949 ein Berg aufgeschichtet, auf dem eine bis heute bestehende Freilichtbühne errichtet wurde.

Die 1.100 Besucher fassende Bühne wurde am 27. August 1949 feierlich mit einem Konzert eröffnet.

Der Mohns Park verfügt heute auf seiner knapp vier Hektar großen Fläche über eine in den 1970er Jahren errichtete Minigolf- und Pit-Pat-Anlage, ein Kneippbecken, einen Spielplatz mit Kinderseilbahn sowie einen Wasser- und Matsch-Spielplatz.

Eine ehemals bestehende Tennisanlage wurde inzwischen in eine Rollhockeyanlage umgewandelt, die im Winter geflutet und zu dem Eislaufen verwendet werden kann.

Diese Erweiterung wurde durch die Initiative CALI16 in Kooperation mit einigen Vereinen und lokalen Sportlern im Rat beantragt und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Gütersloh, der Bürgerstiftung Gütersloh, der BfGT sowie Bertelsmann umgesetzt.

Die Freilichtbühne wird bis heute regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen genutzt, beispielsweise ist sie Schauplatz der Veranstaltungsreihe Gütersloher Sommer.

RewriteUmgeschriebener Text

Mohn ließ das Areal einzäunen und damit zuerst unerreichbar machen, nachdem es mehrfach zu Schwierigkeiten mit der Verhaltensweise einiger Parkgäste hingegangen war.

Johannes Mohns Sohn Heinrich gewährte in den Kalenderjahren, die 1930 sind, seinen Nachkommen zuliebe der Hitler-Jugend und dem Bund Deutscher Mädel zur Durchführung von Mußestunden Zugriff zu dem Areal.

Das hundertjährige Vorkommen des Bertelsmann-Verlages wurde im Jahr 1935 auf dem Areal inszeniert.

Der Mohns Park wurde im darauf anschließendem Jahr der Bevölkerung überreicht.

Ein Hügel wurde aus ungefähr 50.000 Kubikmeter Trümmern der Großstadt, die vom Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen ist,, vor allem aus dem Gebiet der Blessenstätte bis 1949 aufgerichtet, auf dem ein bis jetzt bestehendes Freilichttheater erbaut wurde.

Am 27. August 1949 würdig mit einer Musikaufführung eingeweiht wurde die 1.100 Gäste fassende Szene.

Über eine Pit-Pat-Anlage und Minigolfpit, die in den 1970er Lebensjahren errichtet ist,, ein Kneippbecken, einen Kinderspielplatz mit Kinderseilbahn als auch einen Matsch-Spielplatz und Wasserdreck verfügt der Mohns Park jetzt auf seiner circa vier Hektar umfangreichen Oberfläche.

Mittlerweile in eine Rollhockeyeinrichtung geändert wurde eine Tenniseinrichtung, die einstmals bestehend ist. Die Rollhockeyeinrichtung kann im Winterzeit geflossen und zu dem Schlittschuhlaufen eingesetzt werden.

Durch die Aktion CALI16 in Mitarbeit mit einigen Clubs und lokalen Sportsleuten im Ausschuss eingereicht und mit materieller Förderung der Stadt Gütersloh, der Bürgerstiftung Gütersloh, der BfGT als auch Bertelsmann realisiert wurde diese Ergänzung.

Bis heutzutage häufig für kulturelle Events eingesetzt wird das Freilichttheater. Sie ist zum Beispiel Austragungsort der Durchführungsreihe Gütersloher Sommer.