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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Alfred Hüthig

OriginalQuelltext

Alfred Ottomar Wilhelm Hüthig war ein deutscher Verleger.

Er war der Gründer des nach ihm benannten Heidelberger Verlages Hüthig.

Er hörte Vorlesungen in verschiedenen Fachrichtungen, Hauptfächer waren Volkswirtschaftslehre und Zeitungswissenschaft.

1925 gründete er im Alter von 25 Jahren in Heidelberg den Dr. Alfred Hüthig Verlag.

Erstes Verlagsobjekt war die Zeitschrift Die Holzbearbeitungsmaschine.

Es folgten weitere Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Industrie und Technik sowie ein dazu passendes Buchprogramm.

Zudem entstanden für den Ausbau des Familienunternehmens 1969 entscheidende Impulse infolge des Verlagseintritts des Sohnes Bernd Holger Hüthig und dessen Bestellung zu dem Geschäftsführer der Gesamtgruppe drei Jahre später.

Um 1980 gab der Verlag etwa 40 Fachzeitschriften in cirka 30 Millionen Exemplaren sowie 1500 lieferbare Bücher heraus.

Staudinger veröffentlichte auch seine Arbeitserinnerungen 1961 bei Hüthig.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ernannte ihn auf Veranlassung ihrer Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Fakultät in Anerkennung seiner Verdienste um das wissenschaftliche Werk des Nobelpreisträgers Staudinger, zu dem Ehrenbürger.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Herausgeber, der deutsch ist, war Alfred Ottomar Wilhelm Hüthig.

Der Begründer des nach ihm benannten Heidelberger Verlages Hüthig war er.

Vorträge in diversen Fachgebieten hörte er. Zeitungswissenschaft und Sozialökonomie waren Hauptgegenstände.

Er gründete 1925 im Lebensalter von 25 Altersjahren in Heidelberg den Dr. Alfred Hüthig Verlag.

Das Magazin Die Holzbearbeitungsmaschine war erstes Verlagsprodukt.

Anschließende Fachmagazine auf dem Arbeitsgebiet des Technologie und Gewerbes als auch ein dazu entsprechendes Geschäftsbuchprogramm folgten.

Wesentliche Anregungen entstanden zudem für die Erweiterung der Familienfirma 1969 infolge des Verlagszutritts des Sohnes Bernd Holger Hüthig und dessen Bestellung zu dem Chef der Gesamtgruppe drei Kalenderjahre später.

Das Verlagshaus gab um 1980 rund 40 Fachmagazine in cirka 30 Millionen Stücken als auch 1500 erhältliche Werke heraus.

Bei Hüthig veröffentlichte Staudinger außerdem seine Arbeitserinnerungen 1961.

In Beachtung seiner Leistungen um die akademische Arbeit des Nobelpreisträgers Staudinger ernannte die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ihn auf Anregung ihrer Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Abteilung zu dem Honoratioren.