Alte Eisenbahn
Direkt am Bodendenkmal führt der Wilderer-Wanderweg vorbei, der Einblicke von oben auf beide Einschnitte bietet.
Der Name Alte Eisenbahn bezieht sich auf eine Baustelle der Köln-Minden-Thüringer Verbindungs-Eisenbahn-Gesellschaft von 1847, die nach deren Konkurs als Investitionsruine unvollendet geblieben ist.
Geplant war, die spätere Bahnstrecke Hamm–Warburg ab Paderborn über Wewer und Borchen entlang der Alme (also ehemals analog zu dem Streckenverlauf der Almetalbahn mit der Streckennummer 2961) zu führen.
Ab Atteln sollte die Strecke entlang der Sauer über Ebbinghausen, Grundsteinheim und Iggenhausen, bis nach Lichtenau führen.
Auf der Ostseite der Egge sollte die Bahn über Borlinghausen, Bonenburg und zwischen Engar und Nörde nördlich von Menne über Hohenwepel, westlich von Dössel bis nach Warburg führen (also nicht analog zu dem heutigen Streckenverlauf der Bahnstrecke Altenbeken–Warburg mit der Streckennummer 2970).
Kernstück des gesamten Bereiches war der bereits begonnene Tunnelbau, dessen Richtstollen bei der Einstellung der Bautätigkeit bereits zu einem Drittel fertiggestellt war.
Später wurde der Bau aus Sicherheitsgründen gesprengt.
Der Westeinschnitt in Lichtenau liegt im gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet Naturpark Eggegebirge und Teutoburger Wald des Kreises Paderborn und ist außerdem als geschützter Landschaftsbestandteil Geologischer Aufschluss Alte Eisenbahn ausgewiesen.
Ende 2016 fanden archäologische Untersuchungen in den gefluteten Einschnitten durch Taucher statt.
Es handelte sich dabei um die ersten unterwasserarchäologischen Untersuchungen im Bereich der LWL-Archäologie für Westfalen.
Der Wilderer-Wanderweg führt frei am Bodendenkmal vorbei. Der Wilderer-wanderweg bietet Einsichten von obenauf auf beide Ausschnitte.
Auf einen Bauplatz der Köln-Minden-Thüringer Verbindungs-Eisenbahn-Gesellschaft von 1847 bezieht sich der Begriff Alte Eisenbahn. Die Verbindungs-eisenbahn-gesellschaft ist nach deren Bankrott als Investierungsruine unvollkommen verblieben.
Die zukünftige Bahnstrecke Hamm–Warburg ab Paderborn über Wewer und Borchen entlang der Alme ( somit früher ähnlich zu dem Streckenlauf der Almetalbahn mit der Streckennummer 2961 ) auszuführen war beabsichtigt.
Die Linie sollte ab Atteln entlang der Sauer über Ebbinghausen, Grundsteinheim und Iggenhausen, bis nach Lichtenau hinführen.
Die Eisenbahn sollte auf der Ostseite der Egge über Borlinghausen, Bonenburg und zwischen Engar und Nörde mitternächtlich von Menne über Hohenwepel, abendlich von Dössel bis nach Warburg hinführen ( somit nicht ähnlich zu dem jetzigen Streckenlauf der Bahnstrecke Altenbeken–Warburg mit der Streckennummer 2970 ).
Der Tunnelkörperbau, der schon begonnen ist, war Herzstück des ganzen Teilbereiches. dessen Richtstollen war bei der Aufgabe der Bauarbeit schon zu einem Drittel vollendet.
Der Aufbau wurde verspäteter aus Sicherheitsbaugründen versprengt.
Im gleichnamigem Naturpark Naturpark Eggegebirge und Teutoburger Wald des Kreises Paderborn liegt der Westschnitt in Lichtenau und der Westschnitt in Lichtenau ist außerdem als geschützter Landbestandteil Geologische Klarstellung Alte Eisenbahn gekennzeichnet.
Archäologische Erhebungen fanden Ende 2016 in den Ausschnitten, die geflutet sind, durch Tauchkolben statt.
Um die allerersten unterwasserarchäologischen Arbeiten im Gebiet der LWL-Archäologie für Westfalen handelte es sich dabei.