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Apostolische Administratur Südalbanien

OriginalQuelltext

Die Apostolische Administratur Südalbanien ist ein Verwaltungsbezirk der katholischen Kirche in Albanien, der in seinen Funktionen einem ordentlichen Bistum weitgehend gleichgestellt ist.

Der seit Anfang der 1990er Jahre begonnene Wiederaufbau nach dem kommunistischen Religionsverbot wird vor allem von auswärtigen Priestern und Ordensleuten getragen, die der lateinischen Tradition entstammen.

Im flächenmäßig größten albanischen Jurisdiktionsbezirk leben um die 3600 Gläubige, die von acht Priestern betreut werden.

Daneben sind in Südalbanien knapp hundert Ordensbrüder und -schwestern tätig.

Apostolischer Administrator ist seit 2017 Giovanni Peragine CRSP.

Ohne jegliches Wachstum und geschwächt durch zahlreiche Auswanderer nach Italien, die Teil der bis heute bestehenden Italo-Albanische Kirche wurden, kam es erst an der Wende zu dem 20. Jahrhundert zu einem kleinen Aufschwung, als ein orthodoxer Priester konvertierte und eine neue Gemeinde errichtete, die 1912 schon etwa 120 Gläubige zählte und bis 1940 auf etwa 400 Mitglieder anwuchs.

Das katholische Leben war im vorwiegend orthodoxen und muslimischen Südalbanien schon vor dem Zweiten Weltkrieg nur sehr schwach entwickelt.

Durch das Religionsverbot der albanischen Kommunisten von 1967 war es fast völlig erloschen.

Leone Giovanni Battista Nigris

Vinçenc Kolë Prennushi OFM

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Verwaltungsbereich der Kirche, die katholisch ist, in Albanien ist die Apostolische Administratur Südalbanien. Der Verwaltungsbereich ist in seinen Aufgaben einer regulären Diözese überwiegend identifiziert.

Vor allem von externen Ordensleuten und Pfarrern gestützt wird der Neuaufbau, der seit Beginn der 1990er Lebensjahre begonnen ist, nach dem Religionsverbot, das kommunistisch ist. Die Pfarrer entstammen dem Brauch, der lateinisch ist.

Etwa die 3600 Gläubige leben im flächenmäßig bedeutendstem albanischen Jurisdiktionsverwaltungsbezirk. Die Gläubige werden von acht Pfarrern versorgt.

Circa hundert -schwestern und Brüder sind daneben in Südalbanien aktiv.

Giovanni Peragine CRSP ist apostolischer Verwalter seit 2017.

Ohne jeglichen Anstieg und gedämpft durch unzählige Aussiedler nach Italien, die Bestandteil der bis jetzt bestehenden Italo-Albanische Kirche wurden, kam es lediglich an der Wende zu dem 20. Säkulum zu einem kurzen Aufstieg, als ein dogmatischer Pfarrer konvertierte und eine frische Kirchengemeinde errichtete, die 1912 allerdings ungefähr 120 Gläubige zählte und bis 1940 auf rund 400 Teilnehmer anwuchs.

Im überwiegend kirchlichem und islamischem Südalbanien war das Dasein, das katholisch ist, nur vor dem Zweiten Weltkrieg lediglich äußerst gering ausgeprägt.

Es war durch das Religionslehreverbot der Kommunisten, die albanisch sind, von 1967 nahezu vollkommen erloschen.

Leone Giovanni Battista Nigris

Vinçenc Kolë Prennushi OFM