Argosy Pictures
Ford hatte bereits vor dem Krieg eine Einheit aus Filmleuten zusammengestellt, die von William J. Donovan, dem Leiter der Office of Strategic Services, übernommen und zur Abteilung für die photographische Kriegsdokumentation gemacht wurde.
Als John Ford und Merian C. Cooper im Januar 1946 Argosy reaktivierten, folgten sie einem Trend.
Melvin C. Cooper wurde Präsident der neuen Firma und John Ford Aufsichtsratsvorsitzender.
Zunächst schien es, als wäre United Artists dieser Partner. geplant war ein Film mit dem Titel The Last Outlaw.
Im Herbst 1946 vereinbarte Argosy mit RKO einen Vertrag über drei oder vier Filme.
Der erste dieser Filme wurde Befehl des Gewissens.
Die von Ford bereits seit 1936 geplante Verfilmung der Erzählung Der stille Mann von Maurice Walsh war ebenfalls im Gespräch, sie sollte aber nur dann erfolgen, wenn Befehl des Gewissens ein Erfolg werden sollte.
Der Vertrag trat erst nach der Produktion von Wem die Sonne lacht, dessen Dreharbeiten in Kürze beginnen sollten, in Kraft.
Ben Johnson, der bis dahin vorwiegend als Stuntman gearbeitet hatte und in dieser Funktion auch bei Bis zu dem letzten Mann arbeitete, gelang es, John Ford zu beeindrucken, indem er scheuende Pferde einfing und beruhigte.
Bei den Vorbereitungen zu Bis zu dem letzten Mann verpflichtete John Ford Frank S. Nugent, den ehemaligen Filmkritiker der New York Times als Drehbuchautor, als er Probleme hatte, die Vorlage in einen Film umzuarbeiten.
Schon vor dem Feldzug eine Division aus Filmleuten herausgestellt hatte Ford. Die Division wurde von William J. Donovan, dem Führer der Office of Strategic Services, angetreten und zur Division für das Kriegsdokument, das photographisch ist, geschaffen.
Sie folgten einer Tendenz, als John Ford und Merian C. Cooper im Januar 1946 Argosy reaktivierten.
Und John Ford Chefkontrolleur wurde Melvin C. Cooper Direktor des jungen Unternehmens.
Zuerst schien es, als wäre United Artists dieser Kooperationspartner. vorgesehen war ein Streifen mit dem Werktitel The Last Outlaw.
Argosy vereinbarte im Nachsommer 1946 mit RKO eine Vereinbarung über drei oder vier Streifen.
Anweisung des Zweifels wurde der erste dieser Streifen.
Die von Ford schon seit 1936 geplante Verfilmung der Geschichte Der stille Mann von Maurice Walsh war auch im Rede, sie sollte aber lediglich danach stattfinden, wenn Kommando des Ethos ein Volltreffer werden sollte.
Der Kontrakt trat lediglich nach der Fertigung von Wem die Sonne lacht, dessen Drehs in Bündigkeit starten sollten, in Kraft.
Ben Johnson, der bis dahin überwiegend als Kaskadeur gehandelt hatte und in dieser Eigenschaft außerdem bei Bis zu dem letzten Mann arbeitete, gelang es, John Ford zu gefallen, indem er scheuende Pferdchen einfing und beruhigte.
Als er Schwierigkeiten hatte die Grundlage in einen Streifen umzuarbeiten, verpflichtete bei den Aufbereitungen zu Bis zu dem letzten Mann John Ford Frank S. Nugent, die damalige Filmkritikerin der New York Times als Drehbuchschreiber.