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Bahnhof Shin-Ōkubo

OriginalQuelltext

新大久保駅, Shin-Ōkubo-eki) ist ein Bahnhof in der japanischen Stadt Tokio.

Er wird von der Bahngesellschaft JR East betrieben und befindet sich im Westen des Bezirks Shinjuku.

Shin-Ōkubo ist ein Zwischenbahnhof an der Yamanote-Linie, die ringförmig rund um das Tokioter Stadtzentrum verläuft.

Der Bahnhof Ōkubo an der Chūō-Sōbu-Linie befindet sich etwa 300 Meter westlich.

Der Bahnhof steht im Süden des Stadtteils Hyakuninchō, die Grenze zu dem namensgebenden Stadtteil Ōkubo verläuft etwa 100 Meter östlich. beide gehören zu dem Bezirk Shinjuku.

Das westlichste Gleispaar liegt an einem vollständig überdachten und mit Bahnsteigtüren ausgestatteten Mittelbahnsteig.

Im Fiskaljahr 2019 nutzten durchschnittlich 49.438 Fahrgäste täglich den Bahnhof.

1885 eröffnete die Bahngesellschaft Nippon Tetsudō den Vorläufer der heutigen Yamanote-Linie, doch aufgrund der spärlichen Bebauung der Umgebung fuhren die Züge hier zunächst fast drei Jahrzehnte lang ohne Halt durch.

Alle drei Personen wurden von einem Zug der Yamanote-Linie erfasst und kamen ums Leben.

2007 entstand mit Anata wo Wasurenai ein biografischer Film über das Leben des koreanischen Studenten.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Station in der Stadt, die japanisch ist, Tokio ist ).

Von der Eisenbahngesellschaft JR East unterhalten wird er und er sich befindet im Westdeutschland des Bezirks Shinjuku.

Eine Zwischenbahnstation an der Yamanote-Linie ist Shin-Ōkubo. Die Yamanote-linie verläuft kreisförmig ungefähr um das Tokioter Zentrum.

Ungefähr 300 Doppelmeter abendlich befindet sich die Verkehrsstation Ōkubo an der Chūō-Sōbu-Linie.

Die Station steht im Südteil des Quartiers Hyakuninchō, die Limite zu dem namensgebenden Ortsteil Ōkubo verläuft rund 100 Doppelmeter östlich. beide gehören zu dem Bezirk Shinjuku.

An einem Inselbahnsteig, der komplett überdacht und mit Bahnsteigtüren ausgestattet ist, liegt das europäischste Gleispaar.

49.438 Passagiere nutzten im Wirtschaftsjahr 2019 mittelmäßig quotidian die Station.

Die Eisenbahngesellschaft Nippon Tetsudō eröffnete 1885 den Vorgänger der jetzigen Yamanote-Linie. Die Eisenbahnzüge fuhren aufgrund der mickrigen Besiedlung des Umfelds hierzulande anfangs etwa drei Dekaden weit ohne Zwischenhalt durch.

Von einer Bahn der Yamanote-Linie getroffen wurden alle drei Menschen und alle drei Menschen kamen ums Leben.

Ein Streifen, der biografisch ist, über die Lebensgeschichte des Studikers, der koreanisch ist, entstand 2007 mit Anata wo Wasurenai.