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Belarus und der russische Überfall auf die Ukraine

OriginalQuelltext

Er bestritt weiterhin, dass belarussische Soldaten in der Ukraine kämpften.

Tschornobyl wurde eingenommen, nachdem russische Truppen von Belarus aus über die Sperrzone von Tschernobyl in die Ukraine eingedrungen waren.

Eine Bürgerplattform in Belarus hatte für die ersten 70 Tage des Krieges 631 Raketenstarts in die Ukraine von Belarus aus ermittelt.

Das belarussischen Militärfernsehen berichtete im selben Monat, dass der Militärverband beider Staaten nahezu ununterbrochen im Übungseinsatz ist und sich dabei auf die Kriegsführung in Städten konzentriert.

Im Februar 2023 gab ein Sprecher von ByPol bekannt, eine Berijew A-50, die am Minsker Militärflughafen stationiert war, sei durch Drohnenangriffe belarussischer Partisanen zerstört worden.

Swjatlana Zichanouskaja, die belarussische Oppositionsführerin im Exil, verurteilte Aljaksandr Lukaschenka für seine Beteiligung an der Invasion.

Die meisten Menschen in Belarus würden die Beteiligung an Russlands Feldzug nicht befürworten.

Zweitens trage Lukaschenko es Putin nach, dass er sich dem russischen Präsidenten im Sommer 2020 unterwerfen musste, als es Proteste in Belarus gab.

In der EU wurden bisher Vermögenswerte im Wert von 29.5 Mrd. Euro russischer und belarussischer Oligarchen und Unternehmen eingefroren, darunter Jets, Yachten, Hubschrauber, Immobilien und Kunstwerke im Wert von fast 6.7 Mrd. Euro.

Gerichtet ist es gegen belarussische stellvertretende Verteidigungsminister sowie gegen zwei Rüstungsunternehmen.

RewriteUmgeschriebener Text

Dass belarussische Kämpfer in der Ukraine kämpften, bestritt er ferner.

Nachdem russische Streitkräfte von Belarus aus über das Sperrgebiet von Tschernobyl in die Ukraine eingedrungen waren, wurde Tschornobyl besetzt.

Für die allerersten 70 Kalendertage des Krieges 631 Raketenstarts in die Ukraine von Belarus aus festgestellt hatte eine Bürgerbühne in Belarus.

Die belarussische Militärtelevision berichtete im selben Monat, dass der Militärverband beider Staaten praktisch andauernd im Übungskampfeinsatz ist und sich dabei auf die Kriegführung in Großstädten konzentriert.

Im Februar 2023 gab ein Vertreter von ByPol bekannt, eine Berijew A-50, die am Minsker Militärflugplatz abgestellt war, sei durch Drohnenangriffe belarussischer Widerstandskämpfer vernichtet worden.

Für seine Mitwirkung an der Invasion verurteilte Swjatlana Zichanouskaja, die Oppositionsanführerin, die belarussisch ist, im Exilzeit Aljaksandr Lukaschenka.

Die Teilnahme an Russlands Kriegszug nicht unterstützen würden die meisten Leute in Belarus.

Zweitens trage Lukaschenko es Putin nach, dass er sich dem russischen Chef im Jahreszeit 2020 unterordnen musste, als es Unruhen in Belarus gab.

Vermögensgegenstände im Zahl von 29.5 Mrd. Euro russischer und belarussischer Firmen und Tycoons darunter Kunstobjekte, Grundstücke, Tragschrauber, Jachten und Strahlflugzeuge im Preis von nahezu 6.7 Mrd. Euro wurden in der EU bislang festgefroren.

Es ist gerichtet gegen weißrussische repräsentative Kriegsminister als auch gegen zwei Rüstungsfirmen.