Bełżec
Es ist Sitz der gleichnamigen Landgemeinde.
1607 erhielt Bełżec die Stadtrechte nach Magdeburger Recht.
1648 erreichten Truppen unter Bohdan Chmelnyzkyj die Stadt.
1772 bei der ersten Teilung Polens kam der Ort zu Galizien.
Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde Bełżec Teil des Königreich Polen.
1858 wird das erste Mal eine Schule in Bełżec erwähnt.
Von 1921 bis 1939 gehörte der Ort zur Woiwodschaft Lwów.
Nach der deutschen Besetzung kam Bełżec zu dem Generalgouvernement, Kreishauptmannschaft Zamość im Distrikt Lublin.
Der Ort hatte 1943 4.622 Einwohner. davon entfielen auf das Dorf Bełżec 4.260 und auf das Dorf Brzeziny 362 Einwohner.
Im Sommer 1944 erreichten sowjetische Truppen Bełżec, im September 1944 fanden die ersten Gemeinderatswahlen nach dem Krieg statt.
Sitzplatz der Gebietgemeinde, die gleichnamig ist, ist es.
Bełżec erhielt 1607 die Stadtrechte nach Magdeburger Rechtsordnung.
Armeen unter Bohdan Chmelnyzkyj erreichten 1648 die Hauptstadt.
Die Ortschaft kam 1772 bei der ersten Teilung Polens zu Galizien.
Bełżec wurde nach dem Wiener Kongress 1815 Bestandteil des Königreich Polen.
Das erste Zeichen wird 1858 ein Schulgebäude in Bełżec genannt.
Die Gemeinde gehörte von 1921 bis 1939 zur Woiwodschaft Lwów.
Bełżec kam nach der Einnahme, die deutsch ist, zu dem Generalgouvernement, Kreishauptmannschaft Zamość im Distrikt Lublin.
4.622 Bewohner hatte der Platz 1943. Und auf die Gemeinde Brzeziny 362 Bewohner entfielen davon auf die Gemeinde Bełżec 4.260.
Sowjetische Einheiten erreichten im Jahreszeit 1944 Bełżec. Die allerersten Gemeinderatswahlmöglichkeiten nach dem Krieg fanden im September 1944 statt.