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Berschis

OriginalQuelltext

Berschis ist eine Ortsgemeinde, eine Katholische Kirchgemeinde und eine Ortschaft in der Gemeinde Walenstadt im Kanton St. Gallen in der Schweiz.

831 wurde Berganis erstmals als Teil des Hofs Flums erwähnt, 1253 ein weiteres Mal als Bersins.

Beim Verdrängen der Romanischen Sprache im Sarganserland während des 13. bis 15. Jahrhunderts bildete sich zwischen Berschis und Tscherlach eine deutliche Mundart­grenze, weil dort gleichzeitig zwei Verdeutschungsströmungen, die eine von Sargans und die andere von Weesen her, aufeinander stiessen.

Berschis war viele Jahrhunderte lang ein Bestandteil der Herrschaft Flums.

1803 wurde Berschis ein Teil der politischen Gemeinde Walenstadt im neu geschaffenen Kanton St. Gallen.

Kirchlich gehörte Berschis zu Flums, wo der Herr von Gräpplang das Patronatsrecht besass.

1502 wurden die Kapelle St. Georg, vermutlich aus dem 11./12. Jahrhundert, und die Kirche St. Eusebius in Berschis geweiht.

1625 wird eine Mühle erwähnt.

Im 20. Jahrhundert baute die Ortsgemeinde viele Erschliessungsstrassen in den Wäldern und Alpen Berschis’.

Zu den Attraktionen von Berschis gehört der Berschnerfall, ein 46 Meter hoher Wasserfall etwas oberhalb des Dorfes.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Einwohnergemeinde, eine Katholische Pfarrgemeinde und eine Gemeinde in der Stadt Walenstadt im Kanton St. Gallen in der Schweiz ist Berschis.

Berganis wurde 831 erstmalig als Bestandteil des Hofs Flums genannt, 1253 ein späteres Zeichen als Bersins.

Weil ebenda zeitgleich zwei Verdeutschungsströme, die eine von Sargans und die andere von Weesen aus, übereinander stiessen, bildete sich beim Abdrängen der Romanischen Sprache im Sarganserland während des Säkulums, das 13. bis 15. ist, zwischen Berschis und Tscherlach eine prägnante Mundart­grenze.

Ein Teil der Herrschaft Flums war Berschis viele Säkula umfassend.

Berschis wurde 1803 ein Bestandteil der öffentlichen Kommune Walenstadt im frisch geschaffenen Kanton St. Gallen.

Wo der Hausherr von Gräpplang das Patronatsanrecht besass, gehörte geistlich Berschis zu Flums.

Die Formation St. Georg, wahrscheinlich aus dem Säkulum, das 11./12. ist, wurden und die Kirche St. Eusebius in Berschis 1502 eingeweiht.

Eine Schrottmühle wird 1625 genannt.

Die Ortsbürgergemeinde baute im 20. Säkulum viele Erschliessungszierrate in den Alpen und Wäldern Berschis ’.

Der Berschnerfall, ein 46 Meterstäbe hochgewachsener Wassersturz einiges oberhalb des Dorfes gehört zu den Highlights von Berschis.