Berthold Kohler
Berthold Kohler ist ein deutscher Journalist und seit 1999 einer der vier Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Kohler wuchs auf einem Bauernhof im Fichtelgebirge auf.
Nach dem Studium der Politikwissenschaft an der Universität Bamberg und der London School of Economics trat er 1989 als Volontär in die politische Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein.
Er wurde nach dem Fall des Eisernen Vorhangs
Anfang der 1990er Jahre als Korrespondent nach Prag und später nach Wien entsandt.
Von dort berichtete er über mittel- und südosteuropäische Länder.
In der FAZ schreibt er die Kolumne Fraktur.
Kohler gilt als Vertreter konservativer Positionen.
In der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 übte Kohler in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mehrfach scharfe Kritik an der Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Nach der Abstimmung vom 29. Januar 2025 im Deutschen Bundestag, als die Unions-Fraktion unter Führung von Friedrich Merz kurz vor der Bundestagswahl 2025 eine migrationspolitische Resolution gemeinsam mit AfD und FDP verabschiedet hatte, forderte Kohler, die Union müsse auf Merz-Kurs bleiben und dürfe sich von der Kritik an ihrer Annäherung an die AfD, die unter anderem die frühere Kanzlerin Merkel geäußert hatte, hierbei spielte er in einem Kommentar mit Merkels Dolchstoß auf die Dolchstoßlegende an, nicht beirren lassen.
Ein Reporter, der deutsch ist, und seit 1999 einer der vier Verleger der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist Berthold Kohler.
Auf einer Farm im Fichtelgebirge wuchs Kohler auf.
Er trat nach der Ausbildung der Politologie an der Universität Bamberg und der London School of Economics 1989 als Praktikant in die allgemeine Schriftleitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein.
Nach der Falle der verbohrten Gardine wurde er.
Anfang der 1990er Altersjahre als Auslandskorrespondent nach Prag und später nach Wien delegiert.
Er berichtete von ebenda über mittel- und südosteuropäische Staaten.
Er schreibt in der FAZ die Rubrik Fraktur.
Als Anhänger wertkonservativer Ansichten gilt Kohler.
Kohler übte in der Fluchtbewegung in Deutschland ab 2015 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wiederholt heftige Beurteilung an dem Handeln der Kanzlerin Angela Merkel.
Nach der Entscheidung vom 29. Januar 2025 im Deutschen Bundestag, als die Unions-Fraktion unter Leitung von Friedrich Merz knapp vor der Bundestagswahl 2025 eine migrationspolitische Erklärung gleichzeitig mit AfD und FDP beschlossen hatte, forderte Kohler, die Union müsse auf Merz-Kurs verbleiben und dürfe sich von der Bemängelung an ihrer Verbindung an die AfD, die unter anderem die zeitligere Bundeskanzlerin Merkel formuliert hatte, dabei spielte er in einem Beitrag mit Merkels Anschlag auf die Dolchstoßlegende an, nicht verwirren lassen.