Blutzucker-Sensorsystem
Seit langem ist bekannt, dass die Bauchspeicheldrüse auf die Blutzuckerkonzentration über die Ausschüttung der Peptidhormone Insulin und Glucagon einwirkt.
Dessen Endprodukt, Pyruvat, wird in den Mitochondrien über Citratzyklus und Atmungskette weiter verstoffwechselt, was letztendlich zur Gewinnung von ATP führt.
Die Bindeglieder in der Wirkungskette stellen sich wie folgt dar:
ATP ist ein Inhibitor der ATP-regulierten Kaliumkanäle.
Diese Kalium-Sickerkanäle sind eine der Komponenten, auf die das Membranpotential zurückgeht: das Zellinnere ist um −60 mV negativer eingestellt als die Umgebung
den readily-released pool, der zu einer transienten Insulinspitze führt
In beiden Fällen wird Hormonausschüttung aus Granula durch ein Ca2+-Signal ausgelöst.
Auch zu dem Membranpotential dieses Zelltyps tragen Kalium-Sickerkanäle bei, jedoch handelt es sich hier um Kanäle vom KA-Typ.
Glucosetransport wird hier durch einen hochaffinen Transporter, GLUT-1 bewirkt, der auf Glucoseschwankungen im unteren Konzentrationsbereich anspricht.
In Glucose-Mangelsituationen wird ein Aktionspotential dadurch ausgelöst, dass das Ruhepotenzial sich vorübergehend erhöht.
Dass das Pankreas auf die Blutzuckerkonzentrierung über die Auszahlung der Peptidhormone Glucagon und Insulin einwirkt, ist seit weitem anerkannt.
In den Mitochondrien über Atmungslinie und Citratabfolge weiterhin verstoffwechselt wird dessen Enderzeugnis, Pyruvat. Das Pyruvat führt letztlich zur Forderung von ATP.
Die Verbindungsglieder in der Wirkungskette stellen sich wie folgt dar :
Ein Inhibitor der ATP-regulierten Kaliumtuben ist ATP.
Diese Kalium-Sickerkanäle sind eine der Bestandteile, auf die das Transmembranpotential zurückgeht : der Zellkern ist um −60 mV ungünstiger eingestimmt als das Umfeld
den readily-released pool, der zu einer transienten Insulinspitze führt
Hormonausschüttung aus Granula wird in beiden Situationen durch ein Ca2+-Signal verursacht.
Kalium-Sickerkanäle tragen ebenfalls zu dem Transmembranpotential dieses Zelltypus bei. Es sich handelt allerdings diesbezüglich um Übertragungskanäle vom KA-Typ.
Diesbezüglich durch einen Fernlaster, der hochaffin ist,, GLUT-1 ausgelöst wird Glucosebeförderung. Der Glut-1 spricht auf Glucoseschwankungen im unteren Konzentrationsbereich an.
Dass die Ruhepotenz sich kurzzeitig erhöht, wird ein Aktionspotential in Glucose-Mangelsituationen dadurch verursacht.