Bürgerpark (Bielefeld)
Der vom damaligen Oberbürgermeister Rudolf Stapenhorst geförderte Plan war in der Zeit wirtschaftlicher Not umstritten.
Kritiker forderten, das am damaligen Bürgerweg gelegene Gelände zur Gemüsezucht freizugeben.
In den Jahren 1933 bis 1945 hieß der Park offiziell Adolf-Hitler-Park.
Seine heutige Form erhielt der Bürgerpark durch zahlreiche Umgestaltungsmaßnahmen, der architektonisch geplante Park wandelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg in ein landschaftsparkähnliches Gelände.
Besonderheiten stellen die Rhododendronbepflanzung, der Rosengarten sowie der Bauerngarten mit zahlreichen Stauden dar.
Zum Baumbestand gehören beispielsweise eine Doppel-Hänge-Buche, ein stattlicher Silber-Ahorn, eine Kaukasische Flügelnuss, mehrere Urweltmammutbäume und eine liegende Magnolie.
Wahrscheinlich aus diesem Grund wird der Park oft irrtümlich als Oetker-Park bezeichnet.
Seit 1961 steht das Elch-Denkmal im Bürgerpark.
Das Denkmal wurde vom Hamburger Bildhauer Hans Martin Ruwoldt entworfen.
Die Statue dient zur Erinnerung an die ehemalige Ostpreußische Stadt Gumbinnen und den Heimatvertriebenen aus ebendieser Stadt.
In der Zeit wirtschaftlicher Not war die vom ehemaligem Oberbürgermeister Rudolf Stapenhorst geförderte Planung kontrovers.
Das am einstigem Bürgerweg befindliche Gebiet zur Gemüseaufzucht freizugeben forderten Kritikaster.
Der Park hieß in den Altersjahren 1933 bis 1945 formell Adolf-Hitler-Park.
Der Bürgerpark erhielt seine aktuelle Gestalt durch umfangreiche Umgestaltungsaktionen. In ein Areal, das landschaftsparkähnlich ist, wandelte sich die Parkanlage, die architektonisch geplant ist, nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die Rhododendronbepflanzung, der Rosengarten als auch der Bauerngarten mit umfangreichen Büschen stellen Merkmale dar.
Zum Beispiel eine Doppel-Hänge-Buche, ein beachtlicher Silber-Ahorn, eine Kaukasische Tragflügelnuss, mehrere Wassertannen und ein kursiver Magnolienbaum gehören zum Bestand.
Der Park wird voraussichtlich aus diesem Anlass häufig unzutreffend als Oetker-Park genannt.
Das Elch-Denkmal steht seit 1961 im Bürgerpark.
Vom Hamburger Bildner Hans Martin Ruwoldt gestaltet wurde das Monument.
Zur Gedenken an die einstige Ostpreußische Stadt Gumbinnen und den Heimatvertriebenen aus ebendieser Stadt dient die Statuette.