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Cheng Taining

OriginalQuelltext

Cheng Taining ist einer der führenden Architekten in China.

1956 beendete Cheng Taining seine Ausbildung an der Akademie für Ingenieurwesen, Nanjing (seit 1988 Dongnan Universität).

Cheng Taining ist der Ansicht, dass Architektur in China sich auch an der traditionellen chinesischen Architektur orientieren muss, um internationale Bedeutung zu erlangen, und kritisiert hiermit auch ausländische Architekten, die dem Land China versuchen ihren Stempel aufzudrücken mit immer höheren Gebäuden, deren Dimensionen nicht der Behebung von Platznot dienen, sondern vor allem dem Prestige ihrer Erbauer.

Cheng orientiert sich selbst bevorzugt an der traditionellen Architektur von Jiangnan, dem Teil im Süden Chinas, in dem er selbst längere Zeit gelebt hat.

Eine typische Arbeit für die Integration der heimatlichen Jiangnan-Kultur ist das 2004 vollendete Mausoleum für Lu Xun.

Das jüngste seiner Werke ist das Kunstmuseum Zhejiang, vollendet 2009.

Über dieses Bauwerk sagte er selbst: Wenn man ein Museum plant, muss man hunderte von Museen zuvor besucht haben, um den Besucherstrom zu analysieren und sich mit den Details der Funktionen eines Museums vertraut zu machen. Die Grundlage des architektonischen Bauens ist für ihn nicht das Design, sondern die Bauerfahrung.

Ein Gebäude soll in die Umgebung eingebettet sein und auch die soziologischen Gegebenheiten berücksichtigen.

Erbaut 2004.

Kunstmuseum Zhejiang, eröffnet 2009

RewriteUmgeschriebener Text

Einer der renommierten Baukünstler in China ist Cheng Taining.

Cheng Taining beendete 1956 sein Studium an der Akademie für Ingenieurwesen, Nanjing ( seit 1988 Dongnan Universität ).

Cheng Taining ist der Meinung, dass Gestaltung in China sich ebenfalls an der klassischen chinesischen Gestaltung ausrichten muss, um globale Wirkung zu gewinnen, und kritisiert hiermit außerdem fremdländische Baumeister, die dem Land China versuchen ihr Kennzeichen aufzudrücken mit immerzu größeren Bauten, deren Ausmaße nicht der Beseitigung von Platznotlage dienen, sondern vor allem dem Ansehen ihrer Baumeister.

Bevorzugt an der klassischen Gestaltung von Jiangnan, dem Bereich im Südteil Chinas orientiert sich Cheng auch, in dem er auch größere Zeitlang gewohnt hat.

Das 2004 fertige Grabmonument für Lu Xun ist eine klassische Tätigkeit für die Eingliederung der vertrauten Jiangnan-Kultur.

Das Kunstmuseum Zhejiang, beendet ist das neueste seiner Arbeiten 2009.

Über dieses Gebäude sagte er persönlich : Wenn man ein Kunstmuseum plant, muss man hunderte von Kunstmuseen vorher bereist haben, um den Besucherfluss zu untersuchen und sich mit den Einzelheiten der Aufgaben eines Kunstmuseums bekannt zu machen. Die Basis des architektonischen Bauens ist für ihn nicht die Gestaltung, sondern die Aufbauenerfahrung.

In das Umfeld eingebunden sein und außerdem die Umstände, die soziologisch sind, beachten soll ein Bauwerk.

Erbaut 2004.

Kunstmuseum Zhejiang, geöffnet 2009