Christa E. Müller
Christa Elisabeth Müller ist eine deutsche Pharmazeutin und Hochschullehrerin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Zu Beginn hatte sie noch zusätzlich Pädagogik, Völkerkunde und Rhetorik studiert, widmete sich aber bald ganz der Pharmazie und machte 1983 ihren Abschluss.
1985 wurde sie als Apothekerin approbiert.
1998 wechselte sie als Nachfolgerin von Gerhard Rücker auf den Lehrstuhl für Pharmazeutische Chemie an die Universität Bonn, den sie seitdem innehat.
Die Anwendungsbereich für diese neuen Wirkstoffe sollen in den Bereichen Entzündung, Schmerz, Infektion, Immunsystem, Neurodegeneration und Krebs liegen.
Neben der Synthese und Analyse von Wirkstoffen befasst sie sich mit ihrer Arbeitsgruppe damit, deren Wirkungsmechanismen auf molekularer Ebene sowie deren Abbaureaktionen aufzuklären.
Im Zentrum von Müllers Forschung liegt dabei die Aktivierung neuer Zielstrukturen.
Dabei setzt sie ein breites Spektrum an Methoden ein, das von der chemischen Synthese von Wirkstoffmolekülen und markierten Verbindungen, derAnalytik, der Assay-Entwicklung, der Strukturanalyse von Wirkstoff-Protein-Komplexen, der in-vitro-Pharmakologie bis zur Molekularbiologie reicht.
Darüber hinaus hat sie eine Substanz-Bibliothek etabliert.
Sie gilt als Spezialistin für die Wirkweise von Koffein und ähnlicher Substanzen im Gehirn.
Eine Professorin und Apothekerin, die deutsch ist, an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist Christa Elisabeth Müller.
Zu Anfang hatte sie zudem ergänzend Erziehungswissenschaft, Ethnologie und Redekunst gelernt, widmete sich aber schnell völlig der Pharmazeutik und machte 1983 ihre Abschlussprüfung.
Sie wurde 1985 als Pharmazeutin zugelassen.
Sie wechselte 1998 als Rechtsnachfolger von Gerhard Rücker auf die Professur für Pharmazeutische Stofflehre an die Universität Bonn. Den Rücker hat sie seitdem inne.
In den Gebieten Krebsleiden, Neuroverfall, Starkimmunsystem, Infizierung, Seelenschmerz und Infektion stehen sollen die Anwendungsgebiete für diese neuartigen Substanzen.
Sie sich befasst neben der Untersuchung und Verbindung von Substanzen mit ihrer Gruppe damit, deren Wirkungsprozesse auf molekularer Stufe als auch deren Abbauwirkungen aufzuklären.
Die Anregung neuartiger Zielortstrukturen liegt im Zentrum von Müllers Erforschung dabei.
Sie setzt dabei ein vielseitiges Lager an Techniken ein. Das Lager reicht von der synthetischen Zusammenführung von Wirkstoffmolekülen und simulierten Einheiten, derAnalytik, der Assay-Entwicklung, der Strukturaufklärung von Wirkstoff-Protein-Komplexen, der in-vitro-Pharmakologie bis zur Molekularbiologie.
Sie hat des Weiteren eine Substanz-Bibliothek aufgebaut.
Als Expertin für die Wirkweise von Coffein und vergleichbaren Stoffen im Hirn gilt sie.