Clemens de Boor
Clemens de Boor war ein deutscher Mediziner, Psychoanalytiker und Leiter des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main.
Clemens de Boor wurde als Sohn von Lisa de Boor in Kirchhain geboren.
Im Jahr 1938 legte er die Reifeprüfung ab.
Er war nach Kriegsende aktiv am Wiederaufbau des Marburger Universitätslebens beteiligt.
1954 erfolgte der Wechsel in die Psychosomatische Universitätsklinik Heidelberg zu Alexander Mitscherlich.
Am 21. Dezember 1966 erfolgte die Berufung des Oberarztes de Boor als Professor und wissenschaftliches Mitglied an das Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main.
Von 1970 bis 1972 war Clemens de Boor Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie.
De Boor war verheiratet mit Gisela geb.
Clemens de Boor befasste sich zudem mit den Grundlagen der psychiatrischen Krankenpflege und entwickelte Anfänge einer Pflegetheorie für die psychosomatische Pflege.
Die Deutung verhelfe dem Kranken, dass sein im Körpersymptom wirksames unbewusstes Seelenleben wiederum zur bewussten Erlebnisinhalt werden könne.
Ein Chef, Psychoanalytikerin und Arzt, der deutsch ist, des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main war Clemens de Boor.
Als Sohn von Lisa de Boor in Kirchhain geboren wurde Clemens de Boor.
Er legte im Jahr 1938 die Abiturprüfung ab.
Engagiert am Neuaufbau des Marburger Universitätslebens engagiert war er nach Kriegsende.
Das Wechselspiel in die Psychosomatische Akademieklinik Heidelberg zu Alexander Mitscherlich erfolgte 1954.
Die Bestellung des Oberarztes de Boor als Hochschulprofessor und gebildeter Mitarbeiter an das Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main erfolgte am 21. Dezember 1966.
Clemens de Boor war von 1970 bis 1972 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Tiefenpsychologie, Psychosomatik, Psychoanalyse und Psychotherapie.
Geheiratet mit Gisela geb. war De Boor.
Mit den Grundsätzen der Krankenpflege, die psychiatrisch ist, befasste sich Clemens de Boor zudem und Clemens de Boor entwickelte Ursprünge einer Betreuungstheorie für die Versorgung, die psychosomatisch ist.
Dass sein im Körperbausymptom aufbauendes unabsichtliches Gemüt dagegen zur geistigem Erlebnisgehalt werden könne, verhelfe die Interpretation dem Patienten.