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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Edmund Tilney

OriginalQuelltext

Edmund Tilneys Großvater war Sir Philip Tilney of Shelley, Schatzmeister während der Schlacht von Flodden Field unter dem Kommando von Thomas Howard, 2. Duke of Norfolk.

Seine erste Hauptaufgabe bestand darin, die Königin und den Hof zufriedenstellend zu unterhalten.

Und derart wurden alle anderen politischen Inhalte des Theaters, die dem königlichen Hof missfallen könnten, restriktiv gehandhabt.

Allerdings gilt dies als nicht belegt.

Tilney zeichnete auch verantwortlich für eine Neuerung des englischen Dramas, die der theatralischen Darbietung mehr Raum gab, als den bis dahin so erfolgreichen Maskenspielen.

Auch George Buck, unterstützt von den Howards, war ein Mitbewerber.

Um 1606 wurde der Master zudem mit der Befugnis ausgestattet, Theaterstücke, welche als Buch veröffentlicht werden sollten, zu lizenzieren.

In den darauffolgenden Jahren lizenzierte Buck viele Theaterstücke, während Tilney die Belange des Office of Revels managte.

Gegen Ende war durch verlorene Prozesse sein Besitz geschrumpft und seine finanzielle Situation sehr angespannt.

Er wurde in der St. Leonard’s Church im Londoner Stadtteil Streatham beerdigt.

RewriteUmgeschriebener Text

Sir Philip Tilney of Shelley, Kassenführer während der Schlacht von Flodden Field unter dem Befehl von Thomas Howard, 2. Duke of Norfolk war Edmund Tilneys Vater.

Darin, die Queen und die Hofstatt befriedigend zu erheitern bestand seine erste Kernkompetenz.

Alle anderen öffentlichen Themen des Theaterdonners wurden und so streng angepackt. Die Themen könnten dem royalen Kreis anwidern.

Dies gilt indes als nicht nachgewiesen.

Tilney zeichnete zudem verantwortlich für eine Erneuerung des englischen Dramas, die der unnatürlichen Vorführung mehr Platz gab, als den bis dahin so angesehenen Maskenspielen.

Ein Wettbewerber war ebenso George Buck, gefördert von den Howards.

Der Mastertitel wurde um 1606 zudem mit der Vollmacht versehen, Bühnenstücke zu berechtigen. Die Bühnenstücke sollten als Taschenbuch publiziert werden.

Während Tilney die Interessen des Office of Revels managte, lizenzierte in den Altersjahren, die darauffolgend sind, Buck viele Bühnenstücke.

Sein Eigentum war gegen Schluss durch verlorene Gerichtsprozesse vermindert und seine wirtschaftliche Lage stark heikel.

In der St. Leonard ’s Church im Londoner Ortsteil Streatham bestattet wurde er.