Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt
Sie fragt zwei Thälmannpioniere nach der Bedeutung der Figur, und das Mädchen Anke erklärt ihr, dass es sich um einen Roland handelt.
Kathi folgt den beiden, während Anke ihr mehr über den Roland erzählt.
Plötzlich wird Kathi mit den beiden Pionieren in ein Haus gewinkt.
Später unterhält sie die Gäste mit ihren fantasievollen Geschichten und die Pioniere Anke und Jürgen reagieren eifersüchtig.
Häufig sind ihre Geschichten jedoch wahr, so hilft sie einem kleinen Jungen, der sich verlaufen hat, und kommt deswegen zu spät nach Hause.
Kathi organisiert ungefragt ein Rendezvous zwischen ihrem Vater und Frau Dietze, überrascht Peter damit und organisiert Kuchen und Kerzen.
Kathi sucht die Ruine wenig später allein auf und trifft dort auf ein Filmteam, das gerade den Historienstreifen Feuerschein im Zwielicht dreht und sie spontan in einer Szene einsetzt.
Der Film entstand unter dem Arbeitstitel Ich bin die Nele ab 1977 unter anderem in Brandenburg an der Havel.
Das Szenarium stammt von Gudrun Deubener und für die Dramaturgie war Wolf-Dieter Bölke zuständig.
Günter Schubert gehört im Film ebenfalls zur Filmcrew.
Sie fragt zwei Thälmannpioniere nach dem Sinngehalt der Gestalt, und das Mädel Anke erklärt ihr, dass es sich um einen Roland handelt.
Während Anke ihr mehr über den Roland erzählt, folgt Kathi den beiden.
Kathi wird unvermutet mit den Wegbereitern, die beide sind, in ein Heim geschwenkt.
Sie unterhält verspäteter die Besucher mit ihren Storys, die fantasievoll sind, und neidisch reagieren die Vorreiter Anke und Jürgen.
Oft sind ihre Erzählungen allerdings wahr, so hilft sie einem jugendlichen Knaben, der sich entfernt hat, und kommt deswegen zu überfällig nach Hause.
Kathi organisiert ungeladen ein Stelldichein zwischen ihrem Papa und Dame Dietze, überrascht Peter damit und organisiert Torte und Lichter.
Kathi sucht das Wrack kaum später alleinig auf und trifft ebenda auf ein Fernsehteam, das eben den Historienstreifen Feuerschein im Zwielicht dreht und sie direkt in einer Szenerie einsetzt.
Unter anderem in Brandenburg an der Havel entstand der Streifen unter dem Ansatz ab 1977. Die Nele bin Ich.
Von Gudrun Deubener stammt der Schauplatz und Wolf-Dieter Bölke war für die Dramaturgie verantwortlich.
Auch zur Crew gehört Günter Schubert im Streifen.