Ernst Beier
Er war Rektor der Fachhochschule Bergbau in Bochum.
Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zu dem Chemiefacharbeiter bei den Chemischen Werken Essener Steinkohle in Bergkamen.
1943 war er Teilnehmer am Reichsberufswettkampf und wurde in das Begabtenförderungswerk des Deutschen Volkes aufgenommen.
Im Alter von 17 Jahren wurde Beier zu dem Einsatz an der Ostfront eingezogen, wo er verwundet wurde.
Die Promotion zu dem Dr. rer. nat. in Aachen erfolgte 1962.
Dort war er von 1972 bis 1976 Dekan und von 1976 bis 1985 Rektor.
Von 1986 bis 1988 hatte Beier die Leitung des Instituts für Chemie der Westfälischen Berggewerkschaftskasse inne.
1991 wurde er emeritiert.
Ernst Beier war Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure, 1971 wurde er Mitglied des VDI-Bezirksvereins Bochum und von 1984 bis 1992 dessen erster Vorsitzender.
Er starb im Februar 2011 und wurde am 4. März 2011 auf dem Kommunalfriedhof in Bochum-Querenburg beigesetzt.
Schulleiter der Fachhochschule Bergbau in Bochum war er.
Er absolvierte nach der Bildung eine Ausbildungszeit zu dem Chemiefacharbeiter bei den Chemischen Werken Essener Steinkohle in Bergkamen.
Er war 1943 Mitspieler am Reichsberufswettkampf und er wurde in das Begabtenförderungsmachwerk des Deutschen Volkes übernommen.
Wo er verletzt wurde, wurde Beier im Mann von 17 Altersjahren zu dem Fronteinsatz an der Ostfront einberufen.
1962. erfolgte die Versetzung zu dem Dr. rer. nat. in Aachen.
Er war ebenda von 1972 bis 1976 Dekanin und von 1976 bis 1985 Schulleiter.
Beier hatte von 1986 bis 1988 die Spitze des Instituts für Chemie der Westfälischen Berggewerkschaftskasse inne.
Er wurde 1991 pensioniert.
Teilnehmer im Verein Deutscher Ingenieure war Ernst Beier. Er wurde 1971 Teilnehmer des VDI-Bezirksvereins Bochum und von 1984 bis 1992 dessen allererster Vorstand.
Im Februar 2011 starb er und er wurde am 4. März 2011 auf dem Kommunalfriedhof in Bochum-Querenburg bestattet.