Euler-Hermes-Hochhaus
Es war zeitweise das zweithöchste Bürogebäude der Stadt und danach das höchste Bauwerk im Bezirk Altona.
Das auch Weißer Riese genannte Gebäude war zugleich das elfthöchste Hochhaus Hamburgs.
Im Gebäudekern befanden sich der Hauptverkehrsknoten sowie die haustechnische Versorgung.
Neben der Haustechnik befanden sich in den drei Tiefgeschossen 474 Fahrzeugstellplätze, eine Anlieferstraße und ein Sportbereich.
Der Bau entstand von 1977 bis 1981.
Architekt war Titus Felixmüller.
Auf dem Gelände hatten sich zuvor die Gätcke-Glasfabriken auf dem Eckgrundstück Bahrenfelder Kirchenweg und Friedensallee befunden.
In verbauten Gipskartonplatten war teilweise Asbest enthalten, sodass sich das Unternehmen gegen eine Sanierung und für einen Abriss sowie darauffolgenden Neubau entschied.
Auf dem Areal des alten Gebäudes entstehen bis zu dem Jahr 2024 460 Wohnungen.
Eine Sprengung war aufgrund umliegender Gebäude nicht möglich.
Und danach das gehobenste Gebäude im Bezirk Altona war es zeitweilig das Bürohaus, das zweithöchst ist, der Stadt.
Der elfthöchste Wohnturm Hamburgs war das Haus, das außerdem Weißer Riese genannt ist, gleichzeitig.
Der Hauptverkehrsknoten als auch die Ausstattung, die haustechnisch ist, befanden sich im Gebäudekern.
474 Fahrzeugstellplätze, eine Anlieferstraße und ein Sportteil befanden sich neben der Gebäudetechnik in den drei Kellergeschossen.
Bis 1981. entstand der Bauplatz von 1977.
Titus Felixmüller war Baumeister.
Die Gätcke-Glasfabriken hatten sich auf dem Areal vorher auf dem Eckbaugrund Bahrenfelder Kirchenweg und Friedensallee gelegen.
Sodass sich die Firma gegen eine Erneuerung und für einen Abbruch als auch darauffolgenden Frischneubau entschied, war zum Teil Asbest in verbauten Rigipsplatten eingeschlossen.
460 Wohneinheiten entstehen auf dem Gelände des einstigen Bauwerkes maximal bis zu dem Jahr 2024.
Aufgrund benachbarter Häuser war eine Bewässerung nicht machbar.