Every Thing Will Be Fine
Es ist Wenders’ erster Langspielfilm seit Palermo Shooting.
Tomas redet dem Kind, dessen Name Christopher ist, gut zu, und sagt dabei auch den titelgebenden Satz: Es wird alles gut werden. Als Tomas den Jungen die Auffahrt hinauf zu dem Haus bringt, wo er von seiner Mutter Kate empfangen wird, fragt diese jedoch entsetzt nach ihrem zweiten Sohn.
Es wird klar, dass dieser bei dem Unfall getötet wurde.
Unter dem seelischen Druck des Unfalls zerbricht Tomas’ Beziehung mit Sara.
Mit Ann und ihrer Tochter Mina gelingt es ihm, eine Familie zu gründen, er beginnt wieder zu schreiben und verarbeitet das Erlebte in einem halbbiografischen Roman.
Der Junge verschafft sich Zutritt zu Tomas’ Haus und uriniert in dessen Ehebett.
Als Tomas dahinterkommt, reden sie miteinander, bringen die Matratze zu dem Lüften in den Garten und verabschieden sich am nächsten Morgen mit einer Umarmung.
Der Film erhielt gemischte Kritiken.
Die amerikanischen Kritiker sehen, trotz guter Schauspieler, insgesamt eher Schwächen im Film, wenn sie ihn nicht sogar für schlecht halten.
Der Filmdienst urteilte hingegen, der Film sei ein meisterhaft inszeniertes kontemplatives Drama, das mit vielen Auslassungen, Brüchen und Ellipsen von einer seelischen Heilung erzähle.
Wenders ’ allererster Langespielfilm seit Palermo Shooting ist es.
Tomas redet dem Nachwuchs, dessen Personenname Christopher ist, gut zu, und sagt dabei außerdem den titelgebenden Spruch : Es wird alles gut werden. Als Tomas das Kind die Zufahrt hoch zu dem Hauswesen bringt, wo er von seiner Mama Kate begrüßt wird, fragt diese allerdings verstört nach ihrem zwoten Sohn.
Dass dieser bei dem Unglück umgebracht wurde, wird es deutlich.
Tomas ’ Verhältnis mit Sara zerbricht unter der gefühlsmäßigen Belastung des Unglücks.
Mit Ann und ihrem Töchterchen Mina gelingt es ihm, eine Kernfamilie zu bilden, er beginnt erneut zu verfassen und verarbeitet das Erlebte in einem halbbiografischen Epos.
Einlass zu Tomas ’ Haus verschafft sich der Knabe und der Knabe uriniert in dessen Doppelbett.
Als Tomas dahinterkommt, reden sie untereinander, bringen das Polster zu dem Lüftchen in die Gartenanlage und verabschieden sich am folgendem Tagesanbruch mit einer Umfassung.
Variable Rezensionen erhielt der Streifen.
Wenn sie ihn nicht geradezu für schlimm halten, sehen die Rezensenten, die amerikanisch sind, trotz starker Darsteller, gesamt vielmehr Schwachstellen im Streifen.
Der Filmposten urteilte dagegen, der Streifen sei ein meisterlich inszeniertes besinnliches Stück, das mit vielen Einlassungen, Rissen und Fortfällen von einer emotionalen Heilbehandlung erzähle.