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Fortunabad

OriginalQuelltext

Das Fortunabad war ein Naturbad in Leipzig-Knautkleeberg, das nunmehr als Angelgewässer genutzt wird.

Es ist von Auenwald umgeben.

Die mittlere Tiefe des Gewässers beträgt 1.5 Meter.

Um 1890 begann eine Ziegelei in diesem Bereich mit dem Abbau von Auelehm zur Ziegelherstellung.

Nach Einstellung des Abbaus beschloss die Gemeinde Knautkleeberg, ein Frei- und Luftbad zu errichten und kaufte das Gelände.

Das Bad wurde bald zu einem beliebten Ausflugsziel der Leipziger.

Ab 1923 wurde das Fortunabad als GmbH betrieben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war diese Art des Betriebes nicht mehr möglich.

Schließlich wurde das Gelände dem Deutschen Anglerverband e. V. zur Nutzung übergeben.

Die heute hauptsächlich vertretenen Fischarten sind Aal, Hecht, Karpfen, Schleie, Wels, Weißfische und Zander.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Naturbadezimmer in Leipzig-Knautkleeberg war das Fortunabad. Das Leipzig-knautkleeberg wird jetzt als Angelwasserlauf benutzt.

Von Auenwaldung umringt ist es.

1.5 Meter beträgt die Tiefgründigkeit, die mittler ist, des Wasserlaufes.

Ein Ziegelwerk begann um 1890 in diesem Abschnitt mit dem Abbruch von Auelehm zur Ziegelproduktion.

Die Kommune Knautkleeberg beschloss nach Aufgabe des Abbruchs ein Luftbad und Schwimmbad zu erstellen und die Kommune Knautkleeberg kaufte das Areal.

Zu einem gefragten Ausflugsziel der Leipziger wurde die Badeanstalt schnell.

Das Fortunabad wurde ab 1923 als GmbH unterhalten.

Diese Weise der Tätigkeit war nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erreichbar.

Das Areal wurde letztlich dem Deutschen Anglerverband e. V. zur Benutzung überreicht.

Hecht, Unterwassergeschoss, Mooskarpfen, Wels, Schleizelle, Weißfische und Hechtbarsch sind die Fischspezies, die heutzutage primär vertreten ist.