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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Friedrich II. (Preußen)

OriginalQuelltext

Ganz im Gegensatz dazu stand die jüdische Gemeinde, über deren Angehörige sich Friedrich immer wieder abfällig äußerte.

Nach seiner Thronbesteigung veränderte Friedrich Wilhelm im Februar 1713 den Namen in Friedrich, und infolge des Friedens von Utrecht verlor Friedrich im April 1713 den Titel Prinz von Oranien.

Duhan entwickelte eine enge persönliche Bindung zu seinem Schüler, erweiterte den vom König streng redigierten Stundenplan, indem er dem Prinzen auch Latein und Literatur nahebrachte, und war schließlich auch bei der Anschaffung der heimlichen Bibliothek des Thronfolgers behilflich.

Bei seinem Regierungsantritt gab er Professor Jean Henri Samuel Formey den Auftrag, in Berlin eine französische Zeitung für Politik und Literatur zu gründen.

Zu den preußenfeindlichen Blättern gehörte die Gazette de Gotha, welche ähnlich wie die Gazette d’Erlangen Friedrichs persönliches Missfallen hervorrief.

Als am 25. Mai 1744 Carl Edzard, der letzte ostfriesische Fürst aus dem Hause Cirksena, mit 27 Jahren kinderlos gestorben war, machte König Friedrich II. von Preußen sein Nachfolgerecht geltend, das in der zwei Monate zuvor geschlossenen Emder Konvention geregelt worden war.

Zu den weiteren innenpolitischen Taten nach 1763 gehörte in der Landwirtschaft die systematische Förderung der Kartoffel als Nahrungsmittel, bereits am 24. März 1756 hatte der König im sogenannten Kartoffelbefehl alle Beamten angewiesen, sämtlichen Untertanen den Kartoffelanbau begreiflich zu machen.

Am 5. August 1772 wurde der Teilungsvertrag in Sankt Petersburg unterzeichnet.

Es lasse sich, zu demindest in Friedrichs Jugend, auch heterosexuelles Empfinden und Erleben nachweisen, etwa in Bezug auf die Balletttänzerin Barbara Campanini.

Thomas Carlyle: Friedrich der Große, besorgt und eingeleitet von Karl Linnebach, 1910, Verlag Martin Warneck, Berlin

RewriteUmgeschriebener Text

Die Gemeinschaft, die jüdisch ist, stand völlig im Unterschied dazu, über deren Angehörige sich Friedrich immerzu wiederholt missfällig äußerte.

Friedrich Wilhelm veränderte nach seiner Machtbesteigung im Februar 1713 die Bezeichnung in Friedrich und Friedrich verlor infolge des Friedens von Utrecht im April 1713 den Berufstitel Prinz von Oranien.

Duhan entwickelte eine dichte individuelle Verbindung zu seinem Verehrer, erweiterte den vom Monarchen hart redigierten Stundenplan, indem er dem Kronprinzen sogar Latein und Text nahebrachte, und war letztlich außerdem bei der Akquise der stillen Bücherei des Kronprinzen hilfreich.

Er gab bei seinem Kabinettantritt Prof Jean Henri Samuel Formey das Mandat, in Berlin eine Presse, die französisch ist, für Text und Politikbetrieb zu begründen.

Zu den preußenfeindlichen Zeitschriften gehörte die Gazette de Gotha, welche vergleichbar wie die Gazette d’ Erlangen Friedrichs parteiisches Widerstreben hervorrief.

Als am 25. Mai 1744 Carl Edzard, der letzte ostfriesische Herr aus dem Hause Cirksena, mit 27 Lebensjahren unfruchtbar verendet war, machte Monarch Friedrich II. von Preußen sein Nachfolgerschaftsrecht relevant, das in der zwei Monde vorher abgeschlossenen Emder Konvention gestaltet worden war.

Die methodische Unterstützung des Erdapfels als Lebensmittel gehörte zu den folgenden innenpolitischen Handlungen nach 1763 in der Weidewirtschaft. Der Monarch hatte schon am 24. März 1756 im sogenannten Kartoffelbefehl alle Bediensteten gebunden, sämtlichen Lakaien die Kartoffelzucht erklärlich zu machen.

Der Aufteilungsvertrag wurde am 5. August 1772 in Sankt Petersburg unterschrieben.

Beispielsweise in Zusammenhang auf die Balletteuse Barbara Campanini lasse es sich, zu demindest in Friedrichs Jugend, außerdem heterosexuelles Befinden und Erfahren belegen.

Thomas Carlyle : Friedrich der Große, bemüht und eingeführt von Karl Linnebach, 1910, Verlag Martin Warneck, Berlin