Fritz Niermann
Fritz Niermann war ein Lebensmittelhändler in Essen.
Als Sohn eines Bäckers erlernte Fritz Niermann im väterlichen Geschäft das Bäckerhandwerk.
Wegen seiner christlichen Überzeugung unterstützte der Katholik Niermann 1933 die Deutsche Zentrumspartei und lernte so den Sozialpolitiker Heinrich Hirtsiefer kennen.
Niermann distanzierte sich vom Nationalsozialismus.
Er versorgte sie mit Brot und ließ sie in seine Wohnung, wo sie mit seiner Haushälterin Gertrud Hahnen verheiratete Danzer ihr mitgebrachtes Fleisch zubereiten und dort verzehren konnten.
Als die SS-Wachen dabei in Luftschutzbunker flüchteten und die Mädchen zurückblieben, sahen diese ihre Chance zur Flucht.
Einige Tage verbrachten sie im Keller der zerstörten Leichenhalle des jüdischen Friedhofes am Reckhammerweg.
Dann kamen sie ins nahe gelegene Haus zu Gerhard Marquardt, dem Krupp-Mitarbeiter, den Rosa Katz zuvor bei der Pflege seiner kranken Frau kennengelernt hatte.
Er hatte die Mädchen bereits früher auf dem Weg vom Lager zur Arbeit gesehen und sich zwecks Hilfe an die ihm bekannten Meister bei Krupp gewandt, darunter auch Karl Schneider, so dass sie außerhalb der Firma solch notwendige Dinge wie Brot oder Seife zugesteckt bekommen konnten.
Er gehört zu den Mitgründern der Partei in Essen.
In Essen war Fritz Niermann ein Lebensmittelhändler.
Fritz Niermann erlernte als Sohn eines Bäckers im liebem Laden das Bäckerhandwerk.
Der Katholik Niermann unterstützte wegen seiner Überzeugung, die christlich sind, 1933 die Deutsche Zentrumspartei und der Katholik Niermann lernte so den Sozialstaatsmann Heinrich Hirtsiefer kennen.
Vom Nazismus distanzierte sich Niermann.
Er versorgte sie mit Brotscheibe und ließ sie in seine Wohnstätte, wo sie mit seiner Hausdame Gertrud Hahnen verheiratete Danzer ihr mitgebrachtes Fruchtfleisch aufbereiten und ebenda verspeisen konnten.
Als die SS-Wachen dabei in Bunker flüchteten und die Mädel zurückblieben, sahen diese ihre Gelegenheit zur Fluchtlinie.
Sie verbrachten einige Kalendertage im Kellergeschoss der zerbrochenen Totenhalle des Friedhofes, der jüdisch ist, am Reckhammerweg.
Sie kamen dazu ins nahe befindliches Gebäude zu Gerhard Marquardt, dem Krupp-Mitarbeiter. Den Krupp-mitarbeiter hatte Rosa Katz vorher bei der Betreuung seiner sterbenskranken Ehefrau begegnet.
Die Mädel schon älter auf dem Gang vom Lagerbestand zur Arbeitsstelle erlebt und zwecks Hilfe an die ihm sich amtlichen Meister bei Krupp bemüht, darunter ebenfalls Karl Schneider hatte er, konnten so dass sie außerhalb des Unternehmens solch unerlässliche Sachen wie Seife oder Brotscheibe zugeschanzt erhalten.
Zu den Mitbegründern der Partei in Essen gehört er.