Gänsebachtalbrücke
Die Gänsebachtalbrücke ist eine zweigleisige Eisenbahnüberführung der Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle.
Das 1001 m lange Bauwerk ist als Rahmenbrücke ohne Lager ausgebildet.
Die Brücke besteche laut Jury durch ihren ästhetischen Stützenrhythmus.
Ausgeschrieben wurde 2008 nach einem Entwurf von 1995 eine 1012 m lange Hohlkastenbrücke aus Spannbeton.
Bei einer konstanten Konstruktionshöhe von 3.6 m beziehungsweise einer Bauhöhe von 4.52 m war als Regelstützweite 44 m vorgesehen.
Die Querschnittsform sollte ein einzelliger in Längsrichtung vorgespannter Stahlbetonhohlkasten mit geneigten Stegen sein mit einer zusätzlich in Querrichtung vorgespannten Fahrbahnplatte.
Lager, Fahrbahnübergänge und Schienenauszüge sind nicht vorhanden.
Das Bauwerk ist eine von fünf Bauwerken in semi-integraler Bauweise im Projekt.
Den Bau der Brücke übernahm die Adam Hörnig Baugesellschaft.
Am 16. August 2011 wurde der letzte, 55 m lange Überbauabschnitt mit 550 Kubikmetern Beton betoniert.
Eine Bahnenüberführung, die zweigleisig ist, der Neubaustrecke Erfurt–Leipzig / Halle ist die Gänsebachtalbrücke.
Als Rahmenbrücke ohne Lagerstatt gebildet ist das 1001 m lange Gebäude.
Durch ihren schönen Stutzenrhythmus besteche die Brücke laut Jury.
Eine 1012 m lange Hohlkastenbrücke aus Aufspannbeton wurde offeriert 2008 nach einer Planung von 1995.
Als Regelstützweite 44 m war bei einer festen Folgerungshöhe von 3.6 m beziehungsweise einer Bauwerkhöhe von 4.52 m bestimmt.
Ein einzelliger in Längstrend vorgespannter Stahlbetonhohlkasten mit schrägen Dielen sein mit einer Fahrstraßeplatte, die ergänzend in Längserrichtung vorgespannt ist, sollte die Querschnittsform.
Nicht zugegen sind Schienenauszüge, Fahrbahnübergänge und Lagere.
Eine von fünf Gemäuern in semi-integralem Aufbau im Vorhaben ist das Gebäude.
Die Adam Hörnig Baugesellschaft übernahm den Aufbau der Kommandobrücke.
Der letzte, 55 m lange Überbauabschnitt wurde am 16. August 2011 mit 550 Kubikmetern Beton festgelegt.