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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Geometry of Caves

OriginalQuelltext

Die am 22. Dezember 2016 in den Firehouse 12 Studios in New Haven entstandenen Aufnahmen erschienen am 18. Mai 2018 auf Relative Pitch Records.

Geometry of Caves ist das Debütalbum von Geometry, einer Superband, die aus vier eigenwilligen, experimentellen Musikern besteht, die alle mit dem Komponisten Anthony Braxton verbunden sind, notierte Eyal Hareuveni.

Die Cellistin Tomeka Reid nahm an den Aufnahmen von Braxtons Kompositionszyklus ZIM und der Oper Trillium E teil. die Vokalkünstlerin Kyoko Kitamura war die geschäftsführende Direktorin von Braxtons Tri-Centric Foundation und nahm an den Aufnahmen von Braxtons Ghost Trance Music und der Oper Trillium E teil. der Kornettist und Flügelhornist Taylor Ho Bynum war vor Kitamura geschäftsführender Direktor von Braxtons Tri-Centric Foundation und spielte über zwei Jahrzehnte hinweg bei vielen von Braxtons Aufnahmen mit.

Auf diesem Album ist er auch mit zwei seiner jüngeren Kollegen zu hören: der Cellistin Tomeka Reid, die mit Morris und Jim Baker auf Dave Rempis’ Nettles spielte, und dem Kornettisten Taylor Ho Bynum, mit dem er sich mit der Fagottistin Sara Schoenbeck auf Next zusammentat.

Das etwas weniger bekannte Mitglied des Quartetts auf Geometry ist die Sängerin Kyoko Kitamura, obwohl ihr Lebenslauf Projekte mit Braxton und Steve Coleman enthält, sodass sie in diesem Bereich keineswegs neu ist. und sie hat auch mit Bynum an einem Projekt aus dem Jahr 2009 mitgewirkt, Madeleine Dreams.

Ihre Zusammenarbeit im Quartett Geometry setzten Kyoko Kitamura, Joe Morris, Tomeka Reid und Taylor Ho Bynum mit den Alben Geometry of Distance, Geometry of Trees und Geometry of Phenomena fort.

Nach Ansicht von Troy Dostert, der das Album in All About Jazz rezensierte, haben die vier Musiker dieser Veröffentlichung eine Menge gemeinsamer Geschichte, was sich in ihren sorgfältig entwickelten Improvisationen widerspiegele.

Zudem sei die Aufnahmequalität des Albums erstklassig, mit einer klaren Trennung zwischen den Musikern, was besonders bei einer Veröffentlichung willkommen ist, bei der dialogische Interaktion so wichtig sei.

Bynum besetze den äußersten linken Kanal, während Kitamura ganz rechts sitzt, mit Morris links in der Mitte und Reid rechts in der Mitte. das mache Sinn, da Kitamuras weitreichende wortlose Vokalisationen ein natürliches Gegenstück zu Bynums eigenen experimentierfreudigen Erkundungen sind, wie man besonders bei Stalactites Chapel hören kann, wo lange, anhaltende Töne Bynums und Kitamuras die Stimmung des Stücks fesselnd bestimmen.

Aber es sei sofort klar, dass Reid und Morris sich bei diesem Unterfangen kaum damit zufriedengeben, Nebenrollen zu spielen. sie initiieren ebenso gerne eigene Melodiestränge oder rhythmische Richtungen, wie beim Opener des Albums, Prelude to a Crazy Year, wo Morris’ schwindelerregende Läufe mit Reids abwechselnden Coll’arco- und Pizzicato-Phrasen verschmelzen, um der Platte ihren anfänglichen Schwung zu verleihen.

RewriteUmgeschriebener Text

Auf Relative Pitch Records erschienen die am 22. Dezember 2016 in den Firehouse 12 Studios in New Haven entstandenen Aufzeichnungen am 18. Mai 2018.

Geometry of Caves ist das Debütplattenalbum von Geometry, einem Megaband, dem aus vier besonderen, experimentellen Musikanten besteht, die alle mit dem Tondichter Anthony Braxton verknüpft sind, notierte Eyal Hareuveni.

Die Cellospielerin Tomeka Reid nahm an den Aufzeichnungen von Braxtons Kompositionsordnung ZIM und dem Musikdrama Trillium E teil. die Vokalmeisterin Kyoko Kitamura war die geschäftsführende Chefin von Braxtons Tri-Centric Foundation und nahm an den Ansichten von Braxtons Ghost Trance Music und dem Musikdrama Trillium E teil. der Kornettist und Klavierhornist Taylor Ho Bynum war vor Kitamura geschäftsführende Leiterin von Braxtons Tri-Centric Foundation und spielte über zwei Dekaden fort bei vielen von Braxtons Darstellungen mit.

Auf diesem Plattenalbum ist er außerdem mit zwei seiner neueren Leute zuhören : der Cellospielerin Tomeka Reid, die mit Morris und Jim Baker auf Dave Rempis ’ Nettles spielte, und dem Kornettisten Taylor Ho Bynum, mit dem er sich mit der Fagottistin Sara Schoenbeck auf Next zusammentat.

Der einige weniger namhafte Teilnehmer der Vierergruppe auf Geometry ist die Sängerin Kyoko Kitamura, obwohl ihr Lebensablauf Vorhaben mit Braxton und Steve Coleman enthält, sodass sie in jenem Gebiet keinesfalls frisch ist. und sie hat außerdem mit Bynum an einem Vorhaben aus der Zeit um genau 2009 mitgespielt, Madeleine Dreams.

Kyoko Kitamura, Joe Morris, Tomeka Reid und Taylor Ho Bynum setzten ihre Kooperation im Viererteam Geometry mit den Matten Geometry of Distance, Geometry of Trees und Geometry of Phenomena fort.

Nach Meinung von Troy Dostert, der die Platte in All About Jazz rezensierte, haben die vier Musikanten dieser Herausgabe eine Vielzahl gemeinschaftlicher Story, was sich in ihren gewissenhaft entwickelten Stegreifstücken widerspiegele.

Zudem sei die Empfangqualität der Platte exzellent, mit einer deutlichen Scheidung zwischen den Musikanten, was speziell bei einer Veröffentlichung angenehm ist, bei der dialogische Wechselbeziehung so wesentlich sei.

Bynum besetze den äußersten ungeschickten Kanal, während Kitamura genau steuerbord sitzt, mit Morris alternativ in dem Zentrum und Reid bürgerlich in dem Zentrum. das mache Sinngehalt, da Kitamuras beträchtliche stillschweigende Vokalisierungen ein einfaches Gegenspiel zu Bynums persönlichen experimentierfreudigen Fernerkundungen sind, wie man speziell bei Stalactites Chapel wahrnehmen kann, wo stark, dauernde Tonfälle Bynums und Kitamuras die Atmosphäre des Stücks betörend bestimmen.

Aber es sei direkt deutlich, dass Reid und Morris sich bei diesem Ansinnen wenig damit zufriedengeben, Partien aufzuspielen. sie initiieren genauso gern selbstständige Melodiestränge oder harmonische Entwicklungen, wie beim Opener der Platte, Prelude to a Crazy Year, wo Morris ’ schwindelerregende Abläufe mit Reids abwechselnden Coll ’ arco- und Pizzicato-Phrasen verschmelzen, um dem Album ihren primären Antrieb zu schenken.