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George Wilhelm Glimmann

OriginalQuelltext

Münden) war ein deutscher Finanzbeamter und Ornithologe.

George Wilhelm Glimmann war Sohn des königlich Hannoverschen Zollverwalters Heinrich Glimmann.

Nach dem Besuch der Klosterschule Ilfeld studierte er von 1823 bis 1826 Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen und wurde dort Mitglied des Corps Hannovera Göttingen.

1827 wurde er Gehilfe bei der Steuerkasse in Bantorf und 1837 Steuerkontrolleur in Dannenberg.

1850 war er Obersteuerinspekteur in Göttingen und wurde 1856 als Obersteuerinspekteur und Zollrat nach Münden versetzt.

Münden veräußerte.

Bis zur Verlegung der Forstakademie nach Göttingen befand sich die Sammlung im Welfenschloss Münden.

Aufgrund eines Schreibfehlers in dem Aufsatz von Hans Geyr von Schweppenburg in den Ornithologischen Monatsberichten des Jahres 1908 wurde diese Sammlung in der Literatur als Gliemannsche Vogelsammlung zeitweilig und bis heute teilweise noch falsch benannt.

Die Sammlung mit ursprünglich über 300 Exponaten befindet sich heute in der Forstzoologischen Sammlung der Universität Göttingen.

Glimmann war außerordentliches Mitglied der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, die 1869 anlässlich ihrer Tagung in Kassel seine Sammlung in Münden in Augenschein nahm.

RewriteUmgeschriebener Text

Münden ) war ein deutscher Finanzbeamter und Ornithologe.

Sohn des fürstlich Hannoverschen Zollverwesers Heinrich Glimmann war George Wilhelm Glimmann.

Göttingen wurde ebenda Teilnehmer des Corps Hannovera, er studierte nach der Visite der Klosterschule Ilfeld von 1823 bis 1826 Rechtsdisziplinen an der Universität Göttingen.

Er wurde 1827 Hilfskraft bei der Steuerkasse in Bantorf und 1837 Steuerkontrolleur in Dannenberg.

Er war 1850 Obersteuerinspekteur in Göttingen und er wurde 1856 als Zollbeirat und Obersteuerinspekteur nach Münden verlegt.

Münden veräußerte.

Die Kollektion befand sich bis zur Verschiebung der Forstakademie nach Göttingen im Welfenschloss Münden.

Diese Ansammlung wurde aufgrund eines Tippfehlers in dem Beitrag von Hans Geyr von Schweppenburg in den Ornithologischen Monatsberichten des Jahres 1908 in dem Schrifttum als Gliemannsche Vogelansammlung gelegentlich und bis jetzt zum Teil weiterhin falsch genannt.

In der Forstzoologischen Sammlung der Universität Göttingen befindet sich die Sammlung mit anfänglich wenigstens 300 Ausstellungsstücken jetzt.

Herausragender Teilnehmer der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft war Glimmann. Die Ornithologen-gesellschaft nahm 1869 anlässlich ihrer Sitzung in Kassel seine Kollektion in Münden in Betrachtung.