Gerhard Schaffer
Gerhard Schaffer (* 1. Februar 1922 in Staré Město u Moravské Třebové, Okres Svitavy, Tschechoslowakei. † 19. Februar 2007) war ein deutscher Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer.
Nach dem Schulabschluss arbeitete er zunächst mehrere Jahre in der Landwirtschaft.
Am 23. Mai 1940 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zu dem 1. September desselben Jahres aufgenommen.
Er trat ein Jahr später auch der Waffen-SS bei und besuchte zunächst die Junkerschule im Braunschweiger Schloss und später eine Panzergrenadierschule in Leschan.
Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Technischen Hochschule Stuttgart, wo er zu dem Dr. agr. promovierte.
Seit 1958 gehörte er der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft an.
Nach seiner Habilitation 1961 wurde er Privatdozent für Bodenkunde an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim.
Noch im selben Jahr wechselte Schaffer als beamteter Privatdozent für Bodenkunde an die Technische Hochschule Braunschweig.
Von 1979 bis 1983 war er Präsident der Technischen Universität Braunschweig.
Seine Forschungsschwerpunkte waren Bodenkunde und Kulturtechnik.
Ein Dozent und Agrarier, der deutsch ist, war † 19. Februar 2007 ).
Er arbeitete nach dem Schulabschluss zuerst mehrere Altersjahre in der Wirtschaft.
Er beantragte am 23. Mai 1940 die Einbeziehung in die NSDAP und er wurde zu dem September, der 1. ist, desselben Kalenderjahres übernommen.
Ein Jahr später trat er ebenfalls der Waffen-SS bei und er besuchte zuerst die Junkerschule im Braunschweiger Schloss und später eine Panzergrenadierlehranstalt in Leschan.
Wo er zu dem Dr. agr promovierte, studierte nach dem Zweiten Weltkrieg er an der Technischen Hochschule Stuttgart.
Er gehörte seit 1958 der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft an.
Er wurde nach seiner Habilitation 1961 Privatimprivatdozent für Bodenwissenschaft an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim.
Schaffer wechselte überdies im selben Jahr als beamteter Privatimprivatdozent für Bodenwissenschaft an die Technische Hochschule Braunschweig.
Er war von 1979 bis 1983 Direktor der Technischen Universität Braunschweig.
Kulturtechnik und Bodenwissenschaft waren seine Forschungsschwerpunkte.