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Gierałcice (Wołczyn)

OriginalQuelltext

Gierałcice ist ein Ort der Stadt- und Landgemeinde Wołczyn im Powiat Kluczborski der Woiwodschaft Opole in Polen.

Im 15. Jahrhundert wurde in Jeroltschütz eine Kapelle errichtet, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts zu einer Kirche erweitert wurde.

Erster Amtsvorsteher war der Wirtschaftsinspektor Gustav Brand.

Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Jeroltschütz 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen.

Seit 1999 gehört es zu dem neu Powiat Kluczborski.

Daran erinnern die Wappen in der Kirche.

Während der Reformation wurde das Gotteshaus von evangelischen Gläubigen genutzt.

1617 wurde die ursprüngliche Kapelle zu einer Kirche erweitert.

Südlich grenzt das Schloss an einen Landschaftspark aus dem 18. Jahrhundert an, in dem beispielsweise 300 Jahre alte Eichen zu sehen sind.

Die Wirtschaftsgebäude mit Getreidespeicher, Stall und Scheune liegen nördlich des Schlosses.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Ortschaft der Landschaftsgemeinde und Stadtstadt Wołczyn im Powiat Kluczborski der Woiwodschaft Opole in Polen ist Gierałcice.

Eine Formation wurde im 15. Säkulum in Jeroltschütz erbaut. Die Formation wurde zu Anfang des Säkulums, das 17. ist, zu einer Kirche ausgebaut.

Der Ökonomieinspektor Gustav Brand war erster Amtsleiter.

Jeroltschütz fiel als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs 1945 mit dem tiefsten Teilbereich Schlesiens an Polen.

Es gehört seit 1999 zu dem frisch Powiat Kluczborski.

Die Wappenbilder in der Kirche erinnern daran.

Das Kirchengebäude wurde während der Reformation von evangelischen Gläubigen benutzt.

Die originale Gruppe wurde 1617 zu einer Kirche ergänzt.

Die Burg grenzt sommerlich an einen Landschaftsgarten aus dem Säkulum, das 18. ist, an, in dem zum Beispiel 300 Altersjahre althergebrachte Eichen zu erkennen sind.

Des Schlosses liegen die Werkstätten mit Scheuer, Stallung und Getreidekasten mitternächtlich.