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Großsteingräber bei Heine

OriginalQuelltext

Die beiden Gräber liegen südwestlich von Heine im Forst Düngel, etwa 500 m nördlich des Standortübungsplatzes Garlstedt.

So befinden sich nördlich und westlich in Entfernungen zwischen 1.3 und 2.4 km die vier Großsteingräber bei Lehnstedt und 1.7 km westlich das Großsteingrab Meyenburg.

Nur wenige Bruchstücke ragen heraus und geben keinen detaillierten Aufschluss über den genauen Aufbau des Grabes.

Bei einem großen, im Süden gelegenen Stein dürfte es sich um einen Deckstein handeln.

In seiner Mitte weist er ein Sprengloch auf.

Sie hat eine Länge von 4.2 m und eine Breite von 2.2 m. Die Kammer besaß in ihrem ursprünglichen Zustand drei Wandsteinpaare an den Langseiten, je einen Abschlussstein an den Schmalseiten und zwei große Decksteine.

Das südliche Wandsteinpaar fehlt heute, alle anderen Wandsteine stehen aber noch in situ, wobei der mittlere Stein der östlichen Langseite aber leicht nach innen geneigt ist.

Auch die beiden Decksteine sind noch vorhanden.

Der südliche ruht noch in seiner ursprünglichen Position.

Der Bereich des Grabs steht als Naturdenkmal unter Schutz.

RewriteUmgeschriebener Text

Rund 500 m mitternächtlich der Standortübungsstelle Garlstedt liegen die Grabplätze, die beide sind, südwestlich von Heine im Forst Düngel.

Die vier Hünengräber bei Lehnstedt und 1.7 Kilometer abendlich das Hünengrab Meyenburg befinden sich so mitternächtlich und abendlich in Distanzen zwischen 1.3 und 2.4 Kilometern.

Heraus ragen bloß wenige Fragmente und bloß wenige Fragmente geben keinen sorgfältigen Bescheid über die sorgfältige Struktur des Grabplatzes.

Es sich dürfte bei einem riesigen, im Südteil befindlichen Stein um einen Deckpfeiler teilnehmen.

Er weist in seinem Zentrum ein Sprengloch auf.

Einen Umfang von 4.2 m und einen Umfang von 2.2 hat sie m.. Drei Wandsteinpaare an den Langbuchseiten, jemals einen Anschlussstein an den Schmalbuchseiten und zwei breite Deckpfeiler besaß Die Kammer in ihrer originalen Situation.

Das südländische Wandsteinpaar fehlt heutzutage, alle anderen Wandspielsteine stehen aber weiterhin in situ, wobei der mittlere Kern der östlichen Langseite aber gering nach drinnen gebogen ist.

Existent sind ebenso die Deckpfeiler, die beide sind, weiterhin.

In seiner originalen Stellung ruht der südländische zudem.

Unter Schutzschicht steht der Abschnitt des Grabplatzes als Naturschutzgebiet.