Haidemühl (Welzow)
Damals wurde die Mühle erstmals im Lehnbrief erwähnt, welcher Kaspar von Minckwitz über die Gutsherrschaft Gosda mit Proschim und Welzow ausgefertigt wurde.
Im Jahre 1835 kaufte der Glasfabrikant Greiner Land, um die Glashütte und drei Wohngebäude für die Arbeiter zu errichten, der Grundstein für das spätere Haidemühl.
Nach dem Fall der Mauer, der Währungsunion und der Wiedervereinigung verlor Haidemühl seine traditionsreichen Standbeine: das traditionsreiche Glaswerk mit 1280 und die Brikettfabrik mit 160 Beschäftigten wurden geschlossen.
Heute ist die Gemeinde komplett mit ihrer Sozial-, Bevölkerungs- und Infrastruktur umgesiedelt.
Laut Informationen des Pressesprechers der Leag werde der Rückbau der Gebäude trotz der nun nicht mehr vorhandenen Notwendigkeit fortgesetzt.
Die Haidemühler Glashüttenwerke, G.m.b. H., Haidemühl bei Spremberg wurde 1835 von Johann Christoph Greiner gegründet.
Von den 662 Einwohnern der Gemeinde Haidemühl im Jahr 2001 waren 318 Frauen und 344 Männer.
Es gab 85 Eigentümergrundstücke, 175 bewohnte Mietwohnungen und als Gemeinschaftseinrichtungen die Schule, die Kindertagesstätte und das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde.
Im Jahr 1993 wurde konkret, dass die Gemeinde Haidemühl dem Tagebau Welzow-Süd weichen soll.
Die Planung und Erschließung des Geländes erfolgte vom 1. Januar 2001 bis 30. Juni 2003, ab dem 1. Juli 2003 lagen dort die baureifen Grundstücke vor.
Seinerzeit wurde die Tretmühle erstmalig im Lehnschreiben genannt, welcher Kaspar von Minckwitz über die Gutshofsherrschaft Gosda mit Proschim und Welzow angefertigt wurde.
Der Glasfabrikant Greiner kaufte im Kalenderjahr 1835 Land, um die Glashütte und drei Wohnhäuser für die Arbeitnehmer zu erstellen, das Fundament für das zukünftige Haidemühl.
Nach dem Sturz des Mauerwerkes, der Währungseinheit und der Wiedervereinigung verlor Haidemühl seine traditionsreichen Filialen : das traditionsreiche Glasgewerk mit 1280 und die Brikettfabrik mit 160 Beschäftigten wurden stillgelegt.
Die Gemeinde ist heutzutage gänzlich mit ihrer Unterbau, Bevölkerungsstruktur und Gesellschaftsstruktur umgezogen.
Der Abbau der Bauten werde laut Angaben des Unternehmenssprechers der Leag trotz der Notwendigkeit, die jetzt nicht mehr vorhanden sind, weitergeführt.
1835 von Johann Christoph Greiner begründet wurde die Haidemühler Glashüttenwerke, G.m.b H., Haidemühl bei Spremberg.
Von den 662 Bewohnern der Kommune Haidemühl im Jahr 2001 318 Damen und 344 Herren waren.
85 Eigentümergrundstücke, 175 besiedelte Mietwohnungen und als Gesellschaftseinrichtungen das Schulhaus, die Kita und das Rathaus der Pfarrgemeinde, die evangelisch ist, gab es.
Dass die Stadt Haidemühl dem Tagebau Welzow-Süd nachgeben soll, wurde im Jahr 1993 real.
Bis 30. Juni 2003 erfolgte die Aufschluss und Konzeption des Geländes vom 1. Januar 2001. Die Flächen, die baureif sind, lagen ab dem Juli, der 1. ist, 2003 ebenda vor.