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Henschel Typ Riesa

OriginalQuelltext

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Typ Riesa als Kriegsdampflokomotive 13 für die Heeresfeldbahn und Werksbahnen weiter gebaut.

Die Lokomotive T2-71 war nach dem Krieg bis 1984 bei der Żnińska Kolej Powiatowa im Einsatz.

Der Blechrahmen ist mit einer Rahmenstärke von 10 mm gefertigt und wird auch als Wasserkastenrahmen verwendet.

Dieser Kessel besteht aus zwei Schüssen.

Das Sicherheitsventil war auf dem Dom angeordnet.

Für die Speisung des Kessels mit Wasser wurden zwei Injektoren Bauart Friedmann mit einer Förderleistung von 60 l/min verwendet.

Die Zylinder sind horizontal angeordnet und besitzen Flachschieber.

Es führen je zwei Sandfallrohre außen vor den Radsätzen.

Die Wurfhebelbremse wirkt auf die beiden vorderen Radsätze.

Die ursprüngliche Petroleumbeleuchtung wurde später bei einigen Fahrzeugen durch eine elektrische mit einem Turbogenerator ersetzt.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Typus Riesa wurde während des Zweiten Weltkrieges als Gefechtdampflokomotive 13 für die Heeresfeldbahn und Werksbahnen weiterhin hergestellt.

Bei der Żnińska Kolej Powiatowa war das Lokomotiv T2 - 71 nach der Fehde bis 1984 im Gebrauch.

Mit einer Untergestellstärke von 10   mm ist der Blechunterbau angefertigt und der Blechunterbau wird außerdem als Wasserkastenunterbau benutzt.

Aus zwei Treffern besteht dieser Talkessel.

Auf dem Dom angelegt war das Sicherheitspufferventil.

Zwei Düsen Type Friedmann mit einer Förderkraft von wurden 60   l / min für die Bewirtung des Kübels mit Leitungswasser benutzt.

Vertikal angeordnet sind die Spulen und die Spulen besitzen Plattschieber.

Zwei Sandfallrohre führen à draußen vor den Radbodensätzen.

Auf die Radhauptsätze, die beide vorder sind, wirkt die Schlagbremse.

Später bei einigen Wagen durch eine elektrische mit einem Turbogenerator ausgetauscht wurde das originäre Petroleumlicht.