Hermann Braun (Rennfahrer)
Der Cannstatter Braun war zunächst als Monteur bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft tätig.
Im Jahr 1903 gewann er am Steuer eines Mercedes-Simplex 60 PS das Rahmen der Rennwoche von Nizza ausgetragene Meilenrennen auf der Promenade des Anglais.
Er benötigte für die Meile mit stehendem Start 1:03.72 Minuten und verbesserte damit den im Vorjahr von Henri Degrais aufgestellten Rekord um mehr als sechs Sekunden.
Der für die Nennung zuständige Deutschen Automobilclub verweigerte Braun die Mitgliedschaft und damit den Start beim Rennen, da er im Gegensatz zu den Herrenfahrern aufgrund seiner Tätigkeiten als Mechaniker für nicht standesgemäß betrachtet wurde.
Im Jahr 1904 durfte Braun für die DMG am Gordon-Bennett-Cup, der nach dem Erfolg Jenatzys im Jahr zuvor auf einer Rundstrecke im Taunus ausgetragen wurde, teilnehmen, allerdings nicht für das Deutsche Reich, sondern für Österreich.
Für Deutschland starteten zwei von Jenatzy und Pierre de Caters gesteuerte weiße Mercedes 90 PS sowie ein Opel-Darracq-Rennwagen mit Friedrich Opel am Steuer, womit das Kontingent von maximal drei Rennwagen pro Nation erschöpft war.
Die DMG setzte allerdings drei weitere Mercedes 90 PS ein, die bei ihrer österreichischen Tochtergesellschaft in Wiener Neustadt entstanden waren und in jener schwarz-gelben Farbgebung antraten, die das Reglement des Coupe Internationale für Österreich definierte.
Jedoch hatte er am 24. Mai beim Training für das Rennen nahe der Ortschaft Tenne bei Waldems in Südhessen einen schweren Unfall, bei dem er sich verletzte und nicht am Rennen teilnehmen konnte.
Im weiteren Verlauf des Jahres 1907 wechselte Braun zu Dixi.
Für den Eisenacher Hersteller war er bis nach dem Ersten Weltkrieg als Rennfahrer aktiv, unter anderem gewann er 1923 den Solitude Bergpreis in Stuttgart in der Klasse Automobile 6 PS auf einem Dixi 6/24.
Bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft war der Cannstatter Braun zuerst als Monteurin aktiv.
Er gewann im Jahr 1903 am Steuerrad eines Mercedes-Simplex 60 PS das Rand der Rennwoche von Nizza ausgetragene Meilenwettrennen auf der Prachtpromenade des Anglais.
Er benötigte für die Landmeile mit stehendem Beginn 1:03.72 Momente und verbesserte damit die im Vorjahr von Henri Degrais positive Rekordmarke um mehr als sechs Sekunden.
Da er im Unterschied zu den Herrenkraftfahrern aufgrund seiner Arbeiten als Monteur für nicht standesgemäß angesehen wurde, verweigerte der für die Aufzählung entscheidende Deutschen Automobilclub Braun die Mitgliedschaft und damit den Beginn beim Wettrennen.
Braun durfte im Jahr 1904 für die DMG am Gordon-Bennett-Cup mitmachen, jedoch nicht für das Deutsche Reich, sondern für Österreich. Der Gordon-bennett-cup wurde nach dem Sieg Jenatzys im Jahr vorher auf einer Rundlinie im Taunus durchgeführt.
Womit die Portion von absolut drei Rennfahrzeugen pro Land überlastet war, starteten für Deutschland zwei von Jenatzy und Pierre de Caters gelenkte weißhaarige Mercedes 90 PS als auch ein Opel-Darracq-Rennwagen mit Friedrich Opel am Steuerrad.
Die DMG setzte aber drei zusätzliche Mercedes 90 PS ein, die bei ihrer österreichischen Tochterfirma in Wiener Neustadt entwickelt waren und in jener schwarz-gelben Farbgestaltung antraten, die das Regelwerk des Coupe Internationale für Österreich definierte.
Dennoch hatte er am 24. Mai beim Probe für das Wettrennen nahe der Gemeinde Tenne bei Waldems in Südhessen einen schlimmen Zusammenstoß, bei dem er sich verletzte und nicht am Wettrennen beteiligen konnte.
Braun wechselte im folgendem Ablauf des Kalenderjahres 1907 zu Dixi.
Er war für den Eisenacher Produzenten bis nach dem Ersten Weltkrieg als Rennfahrerin tätig 24.. Er gewann unter anderem 1923 den Solitude Bergpreis in Stuttgart in der Jahresklasse Kraftfahrzeuge 6 PS auf einem Sanitärcontainer 6 /.