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Hermann Osthoff (Ministerialbeamter)

OriginalQuelltext

Hermann Osthoff war ein deutscher Jurist, Eisenbahndirektor und Ministerialbeamter.

Hermann Osthoff studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Marburg, Halle und Berlin.

Später war er unter anderem Vorstand der Verkehrsinspektion Altena.

Er war bis 1920 auch Mitglied der Eisenbahndirektion München und der Eisenbahndirektion Berlin.

Mit der Bildung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft wurde er 1924 Reichsbahndirektor und Mitglied der DRG-Hauptverwaltung, wo er das Referat 50 übernahm.

Als Leiter der Personalabteilung war Osthoff in den Jahren ab 1933 auch für alle Maßnahmen zuständig, mit denen auf Basis der von der Reichsbahn übernommenen Regelungen des Berufsbeamtengesetzes jüdische, kommunistische, sozialdemokratische sowie aus sonstigen Gründen politisch missliebige Eisenbahner diskriminiert und aus den Diensten der Reichsbahn entfernt wurden.

Mit dem Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Reichsbank und der Deutschen Reichsbahn ging die bisherige DRG im Februar 1937 wieder in die direkte Verwaltung des Reichs über.

Im August des gleichen Jahres wurde Osthoffs Abteilung zu einem Vorstandsressort aufgewertet, er wurde damit Mitglied des Vorstands der Deutschen Reichsbahn.

Zum 31. Dezember 1941 trat Osthoff nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand.

Am 1. Januar 1942 übernahm Werner Hassenpflug als Nachfolger die Abteilung E V Personalangelegenheiten im RVM und wurde zugleich neues Vorstandsmitglied der Reichsbahn.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Ministerialfunktionär, Eisenbahnleiterin und Rechtswissenschaftler, der deutsch ist, war Hermann Osthoff.

An den Hochschulen in Marburg, Halle und Berlin studierte Hermann Osthoff Rechtsdisziplinen.

Er war verspäteter unter anderem Präsidium der Verkehrsinspektion Altena.

Teilnehmer der Bahnendirektion München und der Bahnendirektion Berlin war er bis 1920 außerdem.

Wo er das Sachgebiet 50 übernahm, wurde mit der Schaffung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft er 1924 Teilnehmer und Reichsbahnrektor der DRG-Hauptverwaltung.

Osthoff war als Chef der Personalabteilung in den Altersjahren ab 1933 ebenfalls für alle Handlungen verantwortlich, mit denen auf Grundlage der von der Reichsbahn übernommenen Bestimmungen der Berufsbeamtenverordnung jüdische, kommunistische, sozialdemokratische als auch aus ehemaligen Hintergründen allgemein unliebsame Bahnarbeiter benachteiligt und aus den Stellen der Reichsbahn abgezogen wurden.

Die einstige DRG ging mit dem Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Reichsbank und der Deutschen Reichsbahn im Februar 1937 wiederum in die Administration, die gerade ist, des Reichs über.

Osthoffs Sektion wurde im August des identischen Kalenderjahres zu einem Leitungsressort aufgestockt. Teilnehmer der Leitung der Deutschen Reichsbahn wurde er damit.

Osthoff trat zum 31. Dezember 1941 nach Eintreffen des Höchstalters in die Pension.

Werner Hassenpflug übernahm am 1. Januar 1942 als Erbfolger den Bereich E V Personalentscheidungen im RVM und Werner Hassenpflug wurde gleichzeitig erneutes Vorstandsmitglied der Reichsbahn.