Hilde Benjamin
Eine Dissertation bei Moritz Liepmann über Strafvollzugsfragen brach sie ab.
Ihr Mann war der Bruder des Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin und ihrer Freundin Dora Benjamin.
1932 wurde ihr Sohn Michael geboren.
Nach der Verschleppung ihres Mannes in das Konzentrationslager Sonnenburg direkt nach dem Reichstagsbrand 1933 und einem Berufsverbot zog Benjamin mit ihrem Sohn arbeitslos zu ihren Eltern in die Dünther Straße in Berlin-Steglitz.
1946 wurde sie Mitglied der SED, von 1949 bis 1967 Abgeordnete der Volkskammer und von 1954 bis 1989 Mitglied des Zentralkomitees der SED.
Nachdem sowjetische Panzer den Aufstand erstickt hatten, leitete Benjamin ab dem 20. Juni einen Operativstab, dem in Abstimmung mit dem Politbüro der SED die Überwachung sämtlicher Strafverfahren im Zusammenhang mit dem 17. Juni 1953 oblag.
Benjamin war zunächst bei den Waldheimer Prozessen beratend beteiligt.
Sie war 1963 Vorsitzende der Kommission zur Ausarbeitung des neuen Strafgesetzbuches.
Ihre Urne wurde nach einem Staatsakt, an dem unter anderem die Mitglieder des Politbüros Egon Krenz, Erich Mielke und Alfred Neumann teilnahmen, mit militärischen Ehren in der Gräberanlage Pergolenweg des Berliner Zentralfriedhofs Friedrichsfelde beigesetzt.
Die Hauptaufgaben der Justiz bei der Durchführung des neuen Kurses: überarbeitetes und ergänztes Stenogramm einer Rede, gehalten vor Funktionären der Justiz am 29. August 1953.
Ab brach eine Doktorarbeit bei Moritz Liepmann über Strafvollzugsfragen sie.
Der Bruder des Philosophin und Dichters Walter Benjamin und ihrer Frau Dora Benjamin war ihr Ehemann.
Ihr Sohn Michael wurde 1932 geboren.
Benjamin zog nach der Verbannung ihres Gatten in das Konzentrationslager Sonnenburg gerade nach dem Reichstagsbrand 1933 und einem Berufsverbot mit ihrem Sohn brotlos zu ihren Eltern in die Dünther Straße in Berlin-Steglitz.
Sie wurde 1946 Teilnehmer der SED, von 1949 bis 1967 Vertreter der Volkskammer und von 1954 bis 1989 Teilnehmer des Vorstands der SED.
Nachdem sowjetische Panzerwagen den Aufstand beseitigt hatten, leitete Benjamin ab dem 20. Juni ein Operativteam, dem in Entscheidung mit dem Politbüro der SED die Beobachtung sämtlicher Strafprozesse im Kontext mit dem 17. Juni 1953 oblag.
Bei den Waldheimer Prozessen beratend engagiert war Benjamin zuerst.
Vorstand der Kommission zur Erarbeitung des frischen Strafgesetzbuches war sie 1963.
Nach einem Staatsakt mit soldatischen Würden in der Gräberanlage Pergolenweg des Berliner Zentralfriedhofs Friedrichsfelde bestattet wurde ihre Graburne, an dem unter anderem die Mitarbeiter des Politbüros Egon Krenz, Erich Mielke und Alfred Neumann teilnahmen.
Die Kernkompetenzen der Justizgewalt bei der Ausführung des neuartigen Kurses : verbrauchtes und ergänztes Stenogramm einer Ansprache, abgehalten vor Vertretern der Justizgewalt am 29. August 1953.