Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland
Videos waren als neues Medium vor 1985 vom deutschen Jugendschutzgesetz noch nicht explizit betroffen.
Als Reaktion auf diese Maximalforderung formierte sich 1983 die Arbeitsgruppe rheinischer Videothekare, bestehend aus Videothekaren aus Düsseldorf, Essen, Neuss, Bonn, Wuppertal, Duisburg, Mönchengladbach und Jülich.
Wir sind gegen einseitige Medienberichterstattung.
I S. 1502) wurde der Geltungsbereich des Jugendschutzes 1985 auf Videos ausgeweitet.
Erst 1992 benannte sich der Verein in Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e. V..
Der IVD löste sich 2024 auf.
Dies geschah in Folge des raschen Niedergangs der Videotheken in Deutschland im 21. Jahrhundert.
Organe des Vereins waren die Mitgliederversammlung, der Aufsichtsrat und der Vorstand.
Der IVD erfasste bis zu seiner Auflösung im Jahr 2024 alle zwei Jahre die Anzahl der in Deutschland betriebenen Videotheken.
1991 gab es über 9.000 Videotheken, 2018 waren es noch 440, und bei der letzten Erhebung im Jahr 2022 nur noch 49. Neuere Daten liegen nicht vor.
Als neuartiges Mittel vor 1985 vom deutschen Jugendschutznaturgesetz derzeit nicht ausdrücklich berührt waren Videos.
Der Arbeitskreis rheinischer Videothekare, bestehend aus Videothekaren aus Düsseldorf, Essen, Neuss, Bonn, Wuppertal, Duisburg, Mönchengladbach und Jülich formierte sich als Folge auf diese Höchstemaximalforderung 1983.
Gegen einfallslosen Medienbericht sind wir.
Das Hoheitsgebiet des Jugendschutzes wurde ) 1985 auf Videos ausgedehnt.
Der Verband benannte sich lediglich 1992 in Interessenverband des Medienfachhandels und Videofachhandels in Deutschland e. Vers ..
Auf löste sich der IVD 2024.
In Verlauf des rasanten Abstieges der Videoverleihe in Deutschland geschah dies im 21. Säkulum.
Die Hauptversammlung, der Beirat und die Leitung waren Institutionen der Gesellschaft.
Die Zahl der in Deutschland betriebenen Videoverleihe erfasste der IVD maximal bis zu seiner Aufhebung im Jahr 2024 alle zwei Kalenderjahre.
1991 gab es übrig 9.000 Videoverleihe, 2018 waren es knapp 440, und bei der vorletzten Datenerhebung im Jahr 2022 lediglich derzeit 49. Neuere Informationen liegen nicht vor.