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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Islam Democraten

OriginalQuelltext

Die ID starteten als eine Den Haager Lokalpartei und traten dann später auch landesweit bei den Parlamentswahlen von 2006 in vier Wahlkreisen an, konnten jedoch mit 4.339 Stimmen nicht ins niederländische Unterhaus einziehen.

Einer der Mitgründer der Partei und Spitzenkandidat für die Parlamentswahl war Arif Potmis, der von Aruba stammt und ursprünglich Katholik war, bevor er zu dem Islam konvertierte.

Trotz ihrer eher marginalen Bedeutung sorgten die ID mehrfach für Aufsehen.

Nachdem Marco Pastors, Spitzenkandidat der Partei EénNL für die Parlamentswahlen von 2006, in einer Wahlwerbung im Radio den Vorwurf getätigt hatte, dass einer drohenden Islamisierung der Niederlande genauso wenig begegnet werde wie einstmals dem Aufstieg der Nazis in den 1930er Jahren, sahen die ID darin eine Verunglimpfung und versuchten dagegen eine einstweilige Verfügung zu erreichen, scheiterten damit jedoch vor Gericht.

Der Direktor des Gemeentemuseums ließ daraufhin die Fotografie entfernen, da er in dieser eine potentielle Verletzung religiöser Gefühle sah.

Zuvor war es zu Drohungen gegen das Museum und die Künstlerin gekommen, von denen sich die Partei jedoch distanzierte.

Das in Gouda ansässige MuseumgoudA bot daraufhin an, die inkriminierte Photographie auszustellen.

Aufsehen erregte die Partei unter anderem auch dadurch, dass Fotos von Neffen von Dilaver Delikaya im Internet auftauchten, die sie mit Waffen und in Gewaltpositionen zeigten und im Hintergrund die Kaaba und islamische Bilder an der Wand zu sehen waren.

Die ID wollen Ansichten entgegentreten, dass Islam und Demokratie nicht miteinander vereinbar seien und sprechen sich gegen Extremismus aus.

Das Programm konzentriert sich fast vollständig auf ein multikulturelles Zusammenleben, in dem Integration und Toleranz gefördert, Diskriminierung hingegen bekämpft werden soll.

RewriteUmgeschriebener Text

Die ID starteten als eine Den Haager Lokalpartei und traten schließlich später außerdem landesweit bei den Parlamentswahlen von 2006 in vier Wahlbezirken an, konnten allerdings mit 4.339 Stimmlagen nicht ins niederländische Unterhaus anfordern.

Einer der Mitbegründer der Partei und Topfavorit für die Parlamentswahl war Arif Potmis, der von Aruba stammt und anfänglich Kathole war, bevor er zu dem Islam konvertierte.

Die ID sorgten trotz ihrer Bedeutung, die mehr marginal sind, wiederholt für Aufregung.

Nachdem Marco Pastors, Topfavorit der Partei EénNL für die Parlamentswahlen von 2006, in einer Stimmenwerbung im Rundfunk den Anwurf ausgeführt hatte, dass einer bevorstehenden Islamisierung der Niederlande ebenso kaum reagiert werde wie vormals dem Aufschwung der Nazis in den 1930er Kalenderjahren, sahen die ID darin eine Diffamierung und versuchten dagegen eine kommissarische Anordnung zu erzielen, scheiterten damit allerdings vor Gerichtshof.

Da er in dieser eine Beleidigung, die potentiell ist, gläubiger Empfindungen sah, ließ der Rektor der Gemeentekunstsammlung daraufhin das Foto beseitigen.

Es war vorher zu Bedrohungen gegen das Museum und die Meisterin hingegangen, von denen sich die Partei allerdings distanzierte.

Die Fotografie, die inkriminiert ist, auszustellen bot das in Gouda niedergelassene MuseumgoudA daraufhin an.

Aufsehen erregte die Partei unter anderem außerdem dadurch, dass Bilder von Geschwisterkindern von Dilaver Delikaya im Internet auftauchten, die sie mit Gewehren und in Gewaltstellungen zeigten und im Background die Kaaba und islamische Fotos an der Mauer zu erkennen waren.

Die ID wollen Vorstellungen entgegenwirken, dass Islam und Demokratie nicht untereinander entsprechend seien und sprechen sich gegen Radikalismus aus.

Auf ein Miteinander, das multikulturell ist, konzentriert sich der Plan nahezu komplett, in dem Offenheit und Zusammenführung unterstützt, Diskrimination wiederum angegangen werden soll.