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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Jakob Scheid

OriginalQuelltext

Jakob Scheid ist ein österreichischer bildender Künstler, dessen Schwerpunkt auf der Herstellung maschineller Objekte und Installationen liegt.

Scheid füllte damals mehrere Räume mit einfachen, selbstgemachten Trompeten aus Kunststoff, die mittels einer zentralen Tastatur ähnlich wie eine Orgel bespielt werden konnten.

Großes Interesse fanden Scheids selbstreferentielle Geigenmaschinen, die unter Titeln wie musica mecanica / maschinelles Streichquintett und Fünf Monochorde ausgestellt wurden.

Sie verfügen über eine Horchfunktion und versuchen, zufällig aufgeschnappte Töne nachzuspielen.

Aus diesem Bemühen entsteht ein aleatorisches Konzert.

2004 wurde Scheid beauftragt, ein moduliertes Klavier von Nam June Paik für eine Performance von Olga Neuwirth und Marino Formenti nachzubauen.

2014 wurde Scheid von einem Team von Wissenschaftlern der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beauftragt, den mechanischen Trompeter von Johann Nepomuk Mälzel nachzubauen.

Der Trompeter wurde auf sein mechanisches Skelett reduziert, entspricht aber in der Technik der Klangerzeugung dem Original.

Im März 2015 wurde er anlässlich der 650 Jahr-Feiern der Universität Wien einem größeren Publikum im Rahmen einer Konzertveranstaltung vorgestellt und spielte Märsche und Militärsignale aus der napoleonischen Zeit.

Das Konzert fand im Festsaal der Akademie der Wissenschaften in Wien statt, wo auch der originale Trompeter in einem von Ludwig van Beethoven geleiteten Konzert aufgetreten war.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Kunstschaffender, der österreichisch bildend ist, ist Jakob Scheid. dessen Fokus liegt auf der Produktion maschineller Montagen und Gegenstände.

Mit schlichten, selbstgemachten Flügelhörnern aus Plastik füllte Scheid seinerzeit mehrere Zimmer. Die Plastiken konnten mittels eines gewichtigen Tastenfeldes vergleichbar wie eine Pfeifenorgel gespielt werden.

Scheids selbstreferentielle Geigenmaschinen fanden große Aufmerksamkeit. Die Geigenmaschinen wurden unter Überschriften wie musica mecanica / maschinenmäßiges Stoßquintett und Fünf Monochorde gezeigt.

Über eine Horchbestimmung verfügen sie und sie versuchen, ungeplant aufgeschnappte Klänge nachzuspielen.

Ein zufälliges Recital entsteht aus diesem Bestreben.

Scheid wurde 2004 betraut, ein Pianoforte, das moduliert ist, von Nam June Paik für eine Aufführung von Olga Neuwirth und Marino Formenti nachzubauen.

Scheid wurde 2014 von einer Mannschaft von Wissenschaftlern der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften betraut, den automatischen Trompetenspieler von Johann Nepomuk Mälzel nachzubauen.

Auf sein leeres Gebein verringert wurde der Trompetenspieler und der Trompetenspieler entspricht aber in der Methode der Tonerzeugung der Vorlage.

Er wurde im März 2015 anlässlich der 650 Jahr-Feiern der Universität Wien einer engeren Öffentlichkeit im Zusammenhang eines Konzertfestes präsentiert und er spielte Militärsignale und Marschländer aus der Zeit, die napoleonisch ist.

Wo ebenso der ursprüngliche Trompetenspieler in einem von Ludwig van Beethoven geleiteten Konzert hervorgetreten war, fand das Konzert im Veranstaltungsraum der Akademie der Wissenschaften in Wien statt.