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Johann Friedrich Wilhelm Frey

OriginalQuelltext

Johann Friedrich Wilhelm Frey war ein preußischer Generalmajor.

Seine 1856 geschlossene Ehe mit Henriette Karoline Johanna Juliane Waldmann, natürliche Tochter des Karl Gottlob Waldmann, Feldwebel in der 5. Fußkompanie der 3. Artilleriebrigade, blieb ohne Kinder.

Von 1828 bis 1830 war er zur Artillerie- und Ingenieurschule kommandiert und avancierte 1828 zu dem Portepeefähnrich und 1831 zu dem Sekondeleutnant in der 8. Artilleriebrigade.

1840 war er zu dem Gewerbeinstitut und 1842 zur Artilleriehauptwerkstatt in Berlin kommandiert.

Er wurde 1844 als Premierleutnant der 4. Artilleriebrigade aggregiert und zur Feuerwerksabteilung kommandiert.

Seit 1846 war er Direktionsassistent der Pulverfabrik in Neiße, stieg 1850 zu dem Hauptmann und Chef der Handwerkerkompanie im 5. Artillerieregiment auf, war aber gleichzeitig Vorsteher der Haupt-Artilleriewerkstätte in Neiße.

Als Adjutant war er zeitgleich zur Inspektion der technischen Institute der Artillerie kommandiert.

1863 hat er den Charakter als Oberstleutnant erhalten und wurde 1865 unter Verleihung des Patents zu seinem Dienstgrad à la suite des Festungsartillerieregiments Nr. 7 gestellt, sowie Direktor der Haupt-Artilleriewerkstätten in Deutz.

Frey hat 1867 den Rang eines Regimentskommandeurs erhalten und stieg 1868 zu dem Oberst auf.

Frey wurde 1873 charakterisierter Generalmajor und hat 1874 aus Anlass seines 50-jährigen Dienstjubiläums den Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub und der Zahl 50 sowie seinen Abschied mit Pension erhalten.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Divisionär, der preußisch ist, war Johann Friedrich Wilhelm Frey.

Ohne Nachkommen blieb seine 1856 abgeschlossene Heirat mit Henriette Karoline Johanna Juliane Waldmann, echte Tochterfirma des Karl Gottlob Waldmann, Feldweibel in der Sockelkompanie, die 5. ist, der Artilleriebrigade, die 3. ist.

Er war von 1828 bis 1830 zur Ingenieurschule und Artillerieschule abkommandiert und er avancierte 1828 zu dem Portepeefähnrich und 1831 zu dem Sekondeleutnant in der Artilleriebrigade, die 8. ist.

Er war 1840 zu dem Gewerbeinstitut und 1842 zur Artilleriehauptwerkstätte in Berlin abkommandiert.

1844 als Premierleutnant der Artilleriebrigade, die 4. ist, kumuliert und zur Feuerwerksabteil abkommandiert wurde er.

Seit 1846 war er Leitungsassistent des Pulverfabrikbetriebes in Neiße, stieg 1850 zu dem Chef und Leiterin der Handwerksmannkompanie im 5. Artillerieregiment auf, war aber zusätzlich Leiter der Haupt-Artilleriewerkstätte in Neiße.

Er war als Adlatus gleichzeitig zur Durchsicht der praktischen Kollegs des Geschützes abkommandiert.

Er hat 1863 die Eigenschaft als Oberstleutnant erworben und er wurde 1865 unter Erteilung der Patenturkunde zu seinem Rang à la suite der Festungsartilleriekompanie Nr. 7 aufgestellt, als auch Direx der Haupt-Artilleriewerkstätten in Deutz.

1867 den Platz eines Regimentskommandanten bekommen hat Frey und Frey stieg 1868 zu dem Obristen auf.

Charakterisierter Divisionär wurde Frey 1873 und Frey hat 1874 aus Grund seines Ämterjubiläums, das 50-jährig ist, den Roten Adlerorden II. Ordnung mit Eichenlaubwerk und der Ziffer 50 als auch seine Verabschiedung mit Rente erworben.