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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Johann Nepomuk Neumann

OriginalQuelltext

Johann Nepomuk Neumann CSsR war ein römisch-katholischer Priester, Redemptorist und vierter Bischof von Philadelphia.

Die Tochter eines Sattlermeisters war tief religiös und besuchte täglich die heilige Messe.

Der jüngere Bruder Wenzel ging bei seinem Vater als Strumpfwirker in die Lehre, wanderte 1839 nach Nordamerika aus, schloss sich ebenfalls den Redemptoristen an, war unter anderem als Koch tätig, und verstarb in New Orleans.

Sie wollte unbedingt, dass er sich einer geistlichen Laufbahn widmet.

Da damals in der Diözese Budweis Priesterüberschuss herrschte, wurde für den gesamten Weihejahrgang die Priesterweihe um Monate hinausgeschoben.

Als Bischof wählte er den Leitspruch: Passio Christi conforta me aus dem Gebet Anima Christi.

Dadurch legte er den Grundstein für das kirchliche Pfarrschulsystem in den heutigen USA.

Der typische Tagesablauf des Bischofs in seinen letzten Jahren war wie folgt: 5 Uhr aufstehen, Gebet in der Hauskapelle, 6 Uhr heilige Messe mit Seminaristen, ab 7 Uhr Abnahme der Beichte, bis zu mehreren Stunden. als Mittagessen gab es eine Tasse Kaffee und ein Stück Brot. am Nachmittag gab es Besuche, Audienzen, Amtshandlungen, teilweise bis in die Abendstunden bis Mitternacht, die Nachtruhe verkürzte sich in den letzten Jahren auf zwei, drei Stunden.

Nach den Renovierungsarbeiten wurde die Kapelle am 10. Juni 2017 neu eingeweiht.

Die Bischof-Neumann-Schule in Königstein im Taunus ist nach dem Bischof benannt.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Redemptorist, Pfarrer, der römisch-katholisch ist, und vierter Oberhirte von Philadelphia war CSsR.

Stark gläubig war die Billigtochter eines Sattlermeisters und die Billigtochter eines Sattlermeisters besuchte quotidian den göttlichen Gottesdienst.

Der frühere Bruder Wenzel ging bei seinem Papa als Strumpfwirker in die Berufsausbildung, wanderte 1839 nach Nordamerika aus, schloss sich ebenso den Redemptoristen an, war unter anderem als Küchenbulle beschäftigt, und verstarb in New Orleans.

Dass er sich einer religiösen Berufslaufbahn widmet, wollte sie absolut.

Die Weihe wurde für den ganzen Weihegeburtsjahrgang um Jahreszwölftel hinausgeschoben, da seinerzeit in der Diözese Budweis Priesterüberschuss herrschte.

Als Seelsorger wählte er den Leitsatz : Passio Christi conforta me aus dem Bittgebet Anima Christi.

Er legte dadurch die Grundlage für das geistliche Pfarrschulsystem in den USA, die heutig sind.

Der übliche Tagesablauf des Oberhirten in seinen restlichen Kalenderjahren war wie folgt : 5 Zeiteisen aufspringen, Dankgebet in der Hauskapelle, 6 Zeitmesser göttliche Messfeier mit Seminaristen, ab 7 Zeiteisen Annahme des Bekenntnisses, maximal bis zu mehreren Unterrichtsstunden. als Mittagstisch gab es ein Haferl Wachmacher und ein Stückchen Brot. am Nachmittag gab es Visiten, Empfänge, Amtshandlungen, zum Teil bis in die Abende bis Geisterstunde, die Ruhe verkürzte sich in den vorletzten Kalenderjahren auf zwei, drei Lehrstunden.

Das Ensemble wurde nach den Renovierungsarbeitsstellen am 10. Juni 2017 verschiedenartig geweiht.

Nach dem Bischof genannt ist die Bischof-Neumann-Schule in Königstein im Taunus.