Johannes Becker (Politiker)
In den Jahren 1906/1907 war er Redakteur der Westdeutschen Arbeiterzeitung in Mönchengladbach.
In den Jahren 1908 bis 1912 war er freier Schriftsteller in Berlin.
Von 1913 bis 1919 war Becker Geschäftsführer des Gesamtverbandes der Krankenkassen Deutschlands und Redakteur der Zeitschrift Die Krankenversicherung.
Seit 1908 war Becker Mitglied des Provinzialausschusses der westfälischen Zentrumspartei sowie des Reichsausschusses der Deutschen Zentrumspartei.
Auch für Becker sollte daneben die konkrete Interessenvertretung und Sozialpolitik durch den Volksverein für das katholische Deutschland, die christlichen Gewerkschaften und durch den Aufbau von Krankenkassen treten.
Politisch gehörte Becker zu dem Arbeiterflügel innerhalb der Zentrumspartei.
Sowohl als Arbeitervertreter wie auch als Verfechter demokratischer Reformen blieb er in seiner Fraktion stets in einer Minderheitsposition.
Er war gegen Kriegsende Mitglied im interfraktionellen Ausschuss und hat 1917 die Friedensresolution Matthias Erzbergers unterstützt.
Unmittelbar nach der Revolution gehörte er zu denjenigen Zentrumspolitikern, die dazu beitrugen, die führenden meist monarchistisch gesinnten christlichen Gewerkschafter zu demindest zu einer Duldung der Republik zu bewegen.
Wie andere plädierte er in der Revolutionszeit vergeblich für eine Aufgabe des katholischen Charakters der Zentrumspartei zu Gunsten einer konfessionsübergreifenden, christlichen und republikanischen Volkspartei.
Er war in den Lebensjahren 1906 / 1907 Redaktor der Westdeutschen Arbeiterzeitung in Mönchengladbach.
Er war in den Kalenderjahren 1908 bis 1912 selbständiger Autor in Berlin.
Becker war von 1913 bis 1919 Chef des Gesamtverbandes der Krankenkassen Deutschlands und Redaktor der Monatsschrift Die Krankenversicherung.
Becker war seit 1908 Teilnehmer des Provinzialkreises der Zentrumspartei, die westfälisch ist, als auch des Reichskreises der Deutschen Zentrumspartei.
Die genaue Gesellschaftlichsozialpolitik und Interessenorganisation sollte ebenso für Becker daneben durch den Volksverein für das Deutschland, das katholisch ist,, die Arbeitnehmerorganisationen, die christlich sind, und durch die Errichtung von Krankenversicherungen auftreten.
Becker gehörte taktisch zu dem Arbeitertragflügel innerhalb der Zentrumspartei.
Er blieb sowohl als Arbeitersprecher wie ebenso als Befürworter freiheitlicher Veränderungen in seiner Partei immerzu in einer Minderheitsanstellung.
Teilnehmer im interfraktionellen Beirat war er gegen Kriegsende und er hat 1917 die Friedensresolution Matthias Erzbergers gefördert.
Umgehend nach dem Aufstand gehörte er zu denjenigen Zentrumsstaatsmännern, die dazu beitrugen, die maßgeblichen überwiegend monarchistisch gesinnten christlichen Gewerkschafter zu demindest zu einer Zulassung der Republik zu treiben.
Er plädierte wie andere in der Revolutionsphase erfolglos für eine Einstellung des Gepräges, der katholisch ist, der Zentrumspartei zu Gunsten einer Volkspartei, die konfessionsübergreifend und christlich und republikanisch ist.