Jutta von Ahaus
Jutta von Ahaus war Äbtissin im Stift Vreden.
Im Alter von etwa fünf Jahren wurde Jutta 1357 in das Kanonissenstift Vreden gegeben und dort aufgenommen.
Damit bekleidete sie das höchste Amt nach der Äbtissin Adelheid von Bentheim.
Nach dem Tod Adelheids am 23. April 1387 wurde sie zur Äbtissin bestimmt.
1393, bei ihrem triumphalen Einzug, geschah ein schreckliches Unglück: Ihr Kutscher fiel vom Bock und starb.
Im Herbst 1395 entschloss sie sich, das Stift zu verlassen.
An ihre Stelle trat Elisabeth III. van Voorst.
Bis zu dem Sommer 1400 lebte sie in einer Wohngemeinschaft, als Johannes Brinckerinck das Schwesternhaus St. Agnes in Diepenveen gründete und Jutta dort als eine der ersten Schwestern einsetzte.
Am 21. Januar 1408 nahm das Schwesternhaus die Augustinerregel an.
Die sterbenskranke Jutta wurde eingekleidet und auf dem Krankenbett legte sie das Ordensgelübde ab.
Jutta von Ahaus war Oberin im Stift Vreden.
Jutta wurde im Lebensalter von rund fünf Altersjahren 1357 in das Kanonissenstift Vreden gelegt und ebenda übernommen.
Sie bekleidete damit die vornehmste Amtsstelle nach der Oberin Adelheid von Bentheim.
Sie wurde nach dem Ableben Adelheids am 23. April 1387 zur Oberin bestellt.
1393, bei ihrer triumphalen Besetzung, geschah ein furchtbarer Unglücksfall : Ihr Fuhrmann fiel vom Krad und starb.
Sie sich entschloss im Nachsommer 1395 das Stift abzugehen.
Elisabeth III. van Voorst trat an ihren Platz.
Bis zu der Jahreszeit 1400 lebte sie in einer Wohngruppe, als Johannes Brinckerinck das Schwesternhaus St. Agnes in Diepenveen gründete und Jutta ebenda als eine der allerersten Ordensschwestern einsetzte.
Das Schwesternheim nahm am 21. Januar 1408 die Augustinerordnung an.
Die todkranke Jutta wurde ausgestattet und auf dem Krankenlager legte sie das Ordensgelübde ab.