Kalanchoe prittwitzii
Kalanchoe prittwitzii ist eine Pflanzenart der Gattung Kalanchoe in der Familie der Dickblattgewächse.
Die glauken oder glauk werdenden Laubblätter sind gestielt.
Die aufrechten Blüten stehen an 5 bis 20 Millimeter langen Blütenstielen.
Die Blütenkrone ist weißlich oder gelblich grün bis cremefarben mit einem gelben Schlund oder gelb und nur selten gelblich rosafarben.
Die zylindrische, an ihrer Basis vergrößerte Kronröhre ist 13 bis 28 Millimeter lang.
Ihre länglich eiförmigen bis eiförmig-lanzettlichen Kronzipfel tragen ein aufgesetztes Spitzchen.
Die Staubblätter sind nahe der Spitze der Kronröhre angeheftet und ragen kaum aus der Blüte heraus.
Der Griffel ist 4 bis 13 Millimeter lang.
Kalanchoe prittwitzii ist in Zentral- und Ostafrika, im Sudan, in Äthiopien und Somalia an Waldrändern, im offenen Busch und Grasland, auf steinigem Grund oder an felsigen Hängen in Höhen von 450 bis 2200 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung durch Adolf Engler wurde 1907 veröffentlicht.
Eine Spezies der Gruppe Kalanchoe in der Kernfamilie der Dicklichblattgewächse ist Kalanchoe prittwitzii.
Gestielt sind die Laubblätter, die bereift oder bereift werdend sind.
An 5 bis 20 Millimeter weiten Blattstielen stehen die festen Blütenkelche.
Milchig oder gelblich roh bis cremefarbig mit einer gelblichen Gurgel oder cremefarben und aber gelegentlich gelblich rosarot ist die Blütenlaubkrone.
13 bis 28 Millimeter groß ist die Kronbildröhre, die zylindrisch ist,, an ihrer Grundlage vergrößerte Kronbildröhre.
Ein angebliches Spitzchen tragen ihre langgezogen ovalen bis eiförmig-lanzettlichen Kronzungen.
Nahe der Kante der Kronbildröhre angeheftet sind die Staubpflanzenblätter und die Staubpflanzenblätter ragen wenig aus dem Blütenkelch heraus.
4 bis 13 Millimeter groß ist der Stift.
In Zentralafrika und Ostafrika, im Sudan, in Äthiopien und Somalia an Waldrändern, im freiem Weideland und Strauch, auf ödem Land oder an felsigen Abhängen in Erhebungen von 450 bis 2200 Klappmetern etabliert ist Kalanchoe prittwitzii.
1907 publiziert wurde die Erstschilderung durch Adolf Engler.