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KkStB 380

OriginalQuelltext

Die ersten beiden von der Lokomotivfabrik der StEG 1909 gelieferten Maschinen 380.01–02 bewährten sich hervorragend.

Sie leisteten 1645 PS, die sich bis zu Spitzenwerten von 2100 PS steigern ließen.

Sie war daher um 23 % stärker als die 280 und um 50 % stärker als die 170, übertraf sogar die Reihe 310.

In der Fachwelt gilt sie als die gelungenste Konstruktion Karl Gölsdorfs.

Es wurden 26 Maschinen nachbestellt, bei denen die Flachschieber der Niederdruckzylinder durch Kolbenschieber ersetzt wurden.

Sie wurden mit 380.100–125 bezeichnet und von der Lokomotivfabrik der StEG, von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik sowie von der Lokomotivfabrik Floridsdorf 1911 bis 1914 geliefert.

Die 380er wurden in Folge auch auf der Wocheinerbahn und auf der Arlbergbahn eingesetzt, wo sie auch mit Ölzusatzfeuerung ausgerüstet wurden.

Sieben gingen an die Eisenbahnen des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen und später als 07 zu den JDŽ.

Zwölf blieben den BBÖ, die sie mit Dabeg-Vorwärmerpumpen und Druckluftbremse ausstatteten.

Im Bahnhistorischen Park Budapest befindet sich der Schneepflug 703 753, der bereits von der Deutschen Reichsbahn aus der ex kkStB 380.122 umgebaut worden war.

RewriteUmgeschriebener Text

Ausgezeichnet bewährten sich die allerersten Geräte beiden von der Lokomotivfabrik der StEG 1909 gelieferten Geräte 380.01–02.

1645 Pferdestärken leisteten sie. Die Pferdestärken ließen sich maximal bis zu Höchstwerten von 2100 PS erhöhen.

Um 23 % kräftiger als die 280 und um 50 % kräftiger als die 170 war sie daher 310. und sie übertraf selbst die Serie.

Sie gilt in der Fachwelt als der erfolgreichste Entwurf Karl Gölsdorfs.

26 Maschinerien wurden nachbestellt, bei denen die Plattschieber der Niederdruckangströhren durch Kolbenschieber ausgetauscht wurden.

Mit 380.100–125 genannt und von der Lokomotivfabrik der StEG, von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik als auch von der Lokomotivfabrik Floridsdorf 1911 bis 1914 erledigt wurden sie.

Wo sie ebenso mit Ölzusatzfeuerung ausgestattet wurden, wurden die 380er in Verlauf ebenso auf der Wocheinerbahn und auf der Arlbergbahn verwendet.

An die Eisenbahnzüge des Königreichs der Slowenen, Kroaten und Serben gingen sieben und später als 07 zu den JDŽ.

Den BBÖ blieben zwölf. Die Bbö statteten sie mit Dabeg-Vorwärmerpumpen und Druckluftbremse aus.

Die Schneefräse 703 753 befindet sich im Bahnhistorischen Park Budapest. Die Schneefräse war schon von der Deutschen Reichsbahn aus die ex kkStB 380.122 modernisiert worden.