Köchstedt
Eine Besiedelung der Gegend von Köchstedt bereits in der Jungsteinzeit ist durch den Fund eines Steinkistengrabes belegt, das 1934 zu einem Kriegerdenkmal umfunktioniert wurde.
Die Siedlung Köchstedt soll bereits Ende des 4. Jahrhunderts durch die Angeln und Warnen gegründet worden sein.
In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Köchstedt als zehntpflichtiger Ort Cochstat im Friesenfeld erstmals urkundlich erwähnt.
Jahrhunderte später wurden Angehörige eines niederen Dienstadelsgeschlechts als die von Kochstede erwähnt.
Köchstedt kam 1501 zu dem Unteramt Schraplau im Distrikt Schraplau der Grafschaft Mansfeld.
Bei der Teilung der Grafschaft Mansfeld 1738/80 kam Köchstedt mit dem Unteramt Schraplau zu dem Anteil, den das preußische Herzogtum Magdeburg erhielt.
Bis zu dem Ende des Zweiten Weltkrieges war der Ort ein Bennstedter Vorwerk und eine selbständige Gutswirtschaft.
Als während der französischen Besetzung Köchstedt dem Königreich Westphalen angegliedert und dem Distrikt Halle im Departement der Saale zugeordnet war, gehörte der Ort zu dem Kanton Schraplau.
Bei der politischen Neuordnung nach dem Wiener Kongress 1815 wurde Köchstedt im Jahr 1816 dem Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen angeschlossen und dem Mansfelder Seekreis angegliedert.
Die Gemeinde Köchstedt wurde im Zuge der ersten Kreisreform in der DDR am 15. Juni 1950 dem Saalkreis zugeordnet.
Durch die Entdeckung einer Steinkistengrabstätte dokumentiert ist eine Besiedlung des Gebiets von Köchstedt schon in dem Neolithikum. Er wurde 1934 zu einem Kriegerdenkmal umgestaltet.
Schon Ende des Säkulums, das 4. ist, durch die Vorwarnen und Angelruten errichtet worden sein soll die Ansiedlung Köchstedt.
Köchstedt wird in einem zwischen 881 und 899 entstandenen Register der Abgabe des Klosters Hersfeld als zehntpflichtiger Standort Cochstat im Friesenfeld erstmalig belegt genannt.
Angehörige eines Dienstadelsgeschlechtsteiles, das nieder ist, wurden Säkula später als die von Kochstede aufgeführt.
Zu dem Unteramt Schraplau im Bezirk Schraplau der Grafschaft Mansfeld kam Köchstedt 1501.
Köchstedt kam bei der Aufteilung der Grafschaft Mansfeld 1738 / 80 mit dem Unteramt Schraplau zu dem Stück. Er erhielt das Herzogtum, das preußisch ist, Magdeburg.
Die Ortschaft war bis zu dem Abschluss des Zweiten Weltkrieges ein Bennstedter Feldwerk und eine Gutshofswirtschaft, die selbständig ist.
Der Bereich gehörte zu dem Kanton Schraplau, als während der Eroberung, die französisch ist, Köchstedt dem Königreich Westphalen angeschlossen und dem Distrikt Halle im Departement der Saale zugeteilt war.
Köchstedt wurde bei der allgemeinen Umgestaltung nach dem Wiener Kongress 1815 im Jahr 1816 dem Regierungsbezirk Merseburg der Provinz, die preußisch ist, Sachsen angegliedert und dem Mansfelder Seekreis angeschlossen.
Im Haltung der allerersten Bezirkreform in der DDR am 15. Juni 1950 dem Saalkreis zugeteilt wurde die Stadt Köchstedt.