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Kremer-Werft

OriginalQuelltext

Die spätere Kremer Werft wurde unter anderem Namen schon seit 1764 als Schiffbauplatz betrieben und gilt damit als eine der älteren an der Unterelbe.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Werft weiter vergrößert und modernisiert.

Sogar Schlepper für Venezuela, Tankschiffe, Hochseeschlepper und Frachter für Peru sowie mehrere Heckraddampfer für brasilianische Rechnung war darunter.

Anfang des Zweiten Weltkriegs wurde die Werft erneut modernisiert und auf die Rüstungsproduktion ausgerichtet.

Bis 1949 folgten weitere Fischereischiffe.

Danach wurden zunächst mehrere Kümos gebaut und im Herbst 1950 ein Kontrakt über den Bau von 18 Schiffen für die Türkei abgeschlossen.

Für deutsche Rechnung wurden drei Küstenfrachtschiffe und drei Tanker geordert.

Die Belegschaft stieg so auf 360 im Jahre 1953 und fast 500 im Jahre 1958.

Im Jahr 1971 wurde wegen der begrenzten Verhältnisse an und auf der Krückau ein Zweigbetrieb in Glückstadt errichtet.

Der Bau zweier noch unvollständiger Schlepper für die Unterweser Reederei wurde von der Husumer Schiffswerft beendet.

RewriteUmgeschriebener Text

Unter anderem Personennamen nur seit 1764 als Schiffbauplatz unterhalten wurde die künftige Kremer Werft und die künftige Kremer Werft gilt damit als eine der traditionelleren an der Unterelbe.

Die Schiffswerft wurde nach dem Ersten Weltkrieg weiterhin erweitert und erneuert.

Darunter war selbst Schleuser für Venezuela, Frachtschiffe, Hochseeschlepper und Tanker für Peru als auch mehrere Heckraddampfer für brasilianische Planung.

Die Schiffswerft wurde Anfang des Zweiten Weltkriegs neuerlich erneuert und auf die Rüstungsproduktion orientiert.

Zusätzliche Fischereischiffe folgten bis 1949.

Mehrere Kümos wurden danach zuerst erbaut und im Nachsommer 1950 ein Vertrag über den Bauplatz von 18 Booten für die Türkei geschlossen.

Drei Küstenfrachtschiffe und drei Tankschiffe wurden für deutsche Bilanz beordert.

Und nahezu 500 im Lebensjahr 1958. stieg die Beschäftigtengruppe so auf 360 im Kalenderjahr 1953.

Eine Zweigstelle in Glückstadt wurde im Jahr 1971 wegen der beschränkten Situationen an und auf der Krückau erstellt.

Von der Husumer Werft abgeschlossen wurde der Aufbau zweier momentan unvollendeter Trecker für die Unterweser Reederei.