Laurent-Désiré Kabila
Kurz nach der Entlassung Kongos in die Unabhängigkeit am 30. Juni 1960 erklärte sich die Provinz Katanga unter Moïse Tschombé für unabhängig, unterstützt von Belgien und Frankreich.
Guevara versuchte, die bereits zusammenbrechende kongolesische Revolution zu restabilisieren.
Dieser Erfolg der zaïrischen Armee veranlasste Mobutu zu dem Erlass einer Amnestie, die dazu führte, dass die PRP einige ihrer Mitglieder, aber auch die Unterstützung durch das Ausland verlor.
Das Land bekam den Namen Demokratische Republik Kongo zurück, und am 17. Mai 1997 autoproklamierte sich Kabila zu dem Präsidenten.
Ein Jahr nach seiner Machtübernahme verbot er ferner die politischen Parteien und jegliche politische Betätigung mit der Folge, dass der durch die Souveräne Nationalkonferenz eingeleitete Demokratisierungsprozess blockiert wurde.
Die Verschlechterung der sozio-ökonomischen Situation der Bevölkerung nahm stetig zu.
Kabila war den Traditionen Zentralafrikas stets verbunden.
Er hielt ununterbrochen jahrelang einen Talisman in einer Hand, um sich vor Unheil zu schützen.
Der Attentäter wurde unmittelbar darauf von anderen Leibwächtern getötet.
Im Januar 2003 wurde der mutmaßliche Drahtzieher Oberst Eddy Kapend, ein Cousin Kabilas, zu dem Tode verurteilt.
Die Region Katanga erklärte sich dicht nach der Kündigung Kongos in die Selbstständigkeit am 30. Juni 1960 unter Moïse Tschombé für selbständig, gefördert von Belgien und Frankreich.
Die Revolution, die schon zusammenbrechend kongolesisch ist, zu restabilisieren versuchte Guevara.
Dieser Sieg der zaïrischen Armee veranlasste Mobutu zu dem Beschluss einer Amnestierung, die dazu führte, dass die PRP einige ihrer Teilnehmer, aber ebenso die Förderung durch das Übersee verlor.
Den Begriff Demokratische Republik Kongo bekam das Gebiet zurück und Kabila autoproklamierte sich am 17. Mai 1997 zu dem Staatschef.
Dass der durch die Souveräne Nationalkonferenz eingeleitete Demokratisierungsvorgang verhindert wurde, verbot ein Jahr nach seiner Machtübernahme er außerdem die gesellschaftlichen Fraktionen und jegliche öffentliche Tätigkeit mit dem Ergebnis.
Zu nahm die Eintrübung der Lage, die sozio-ökonomisch ist, des Volks kontinuierlich.
Den Bräuchen Zentralafrikas ständig verknüpft war Kabila.
Um sich vor Verderben zu behüten hielt er kontinuierlich lange ein Amulett in einer Greifhand.
Direkt darauf von anderen Leibwächterinnen umgebracht wurde der Terrorist.
Der angebliche Hintermann Obrist Eddy Kapend, ein Vetter Kabilas wurde im Januar 2003 zu dem Ableben bestraft.