Luftangriffe auf Solingen
Es war im Gebäude der Solinger Feuerwehr an der Katternberger Straße angesiedelt.
Mit zunehmender Zahl an feindlichen Luftangriffen richtete man am 31. März 1941 in öffentlichen Gebäuden Nachtwachen ein.
Trotz der widrigen Umstände gelang es der Solinger Feuerwehr, ein Zusammenlaufen der Brände und damit einen Flächenbrand zu verhindern.
So kam es, dass der Alarm am 5. November 1944, der um 12.15 Uhr ausgelöst wurde, viele Menschen in der Solinger Altstadt nicht erreichte und diese in der Folge von dem von 13:00 Uhr bis 13:26 Uhr dauernden Angriff überrascht wurden.
Die massive Zerstörung der Solinger Altstadt hatte einen enormen Trümmerhaufen zur Folge, aus dem nur noch vereinzelte Mauerreste emporragten.
Andere Passanten warfen Steine auf die sterbenden Soldaten und traten auf deren Körper.
Wilinski wurde später zu 20 Jahren Haft begnadigt und wie Hans Kühn 1957 aus dem Kriegsverbrechergefängnis Werl entlassen.
Insgesamt kann man auf Basis der von verschiedenen Quellen genannten Zahlen folgende Eckwerte festhalten: Die Zahl der Toten schwankt zwischen 1.880 und 2.253, die der Verwundeten zwischen 2.596 und 2.618.
In der Politik wurden derweil Pläne einer Verlegung der Innenstadt nach Gönrath laut.
Auch in den Außenbereichen der Stadt, die von Luftangriffen getroffen wurden, fand ab den 1950er Jahren ein Wiederaufbau statt.
Im Haus der Solinger Löschmannschaft an der Katternberger Straße etabliert war es.
Man richtete mit vermehrter Anzahl an gegnerischen Fliegerangriffen am 31. März 1941 in kommunalen Häusern Nachtwachen ein.
Es ein Miteinanderlaufen der Feuer und damit einen Großbrand abzuwenden gelang trotz der schlechten Gegebenheiten der Solinger Löschmannschaft.
So kam es, dass der Alarm am 5. November 1944, der um 12.15 Uhr verursacht wurde, viele Leute in der Solinger Altstadt nicht erreichte und diese in dem Verlauf von der von 13:00 Uhr bis 13:26 Uhr anhaltenden Attacke erstaunt wurden.
Ein gewaltiges Trümmerfeld hatte die heftige Vernichtung der Solinger Altstadt zur Konsequenz, aus dem lediglich weiterhin einzelne Mauerreste emporragten.
Auf die Infanteristen, die sterbend sind, warfen andere Fußgänger Kiese und andere Fußgänger traten auf deren Körperbau.
Später zu 20 Altersjahren Gefängnis verschont und wie Hans Kühn 1957 aus dem Kriegsverbrechergefängnis Werl freigesetzt wurde Wilinski.
Pauschal kann man auf Grundlage der von diversen Urquellen genannten Werte nachfolgende Zielvorgaben festbleiben : Die Anzahl der Toten schwankt zwischen 1.880 und 2.253, die der Verwundeten zwischen 2.596 und 2.618.
Derweile Planungen einer Verschiebung der Innenstadt nach Gönrath wurden in dem Politikbetrieb geräuschvoll.
Ein Neuaufbau fand außerdem in den Außenbereichen der Stadt ab den Kalenderjahren, die 1950 sind, statt. Die Außenbereiche wurden von Luftangriffen erfasst.